## Abstract Im Entwurf der DIN 18008‐4 wird ein Berechnungsverfahren für eine dynamisch‐transiente Berechnung von durch weichen Stoß beanspruchten Glasscheiben vorgeschlagen, welches in Teil 1 dieser Veröffentlichung grundlegend erläutert wird. Mit Hilfe universell einsetzbarer FE‐Bausoftware wird
Zwei Verfahren zum rechnerischen Nachweis der dynamischen Beanspruchung von Verglasungen durch weichen Stoß : Teil 1: Numerische, transiente Simulationsberechnung und vereinfachtes Verfahren mit statischen Ersatzlasten
✍ Scribed by Prof. Dr.-Ing. Jens Schneider; Dipl.-Ing. Sebastian Schula; Dr.-Ing. Albrecht Burmeister
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2011
- Tongue
- German
- Weight
- 921 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9145
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✦ Synopsis
Abstract
Der Nachweis des weichen Stoßes zur Simulation eines Personenanpralls ist für Fassaden‐ und Dachverglasungen häufig bemessungsrelevant. Der Beitrag stellt hierzu zwei rechnerische Nachweisverfahren vor, die auf den Forschungsergebnissen, den experimentellen und praktischen Erfahrungen der letzten zehn Jahre beruhen. Ein Nachweisverfahren basiert auf transienten Simulationsberechnungen auf Grundlage der Methode der Finiten Elemente; hieraus abgeleitet wurde ein vereinfachtes Verfahren mit statischen Ersatzlasten auf Basis eines Zweimassenschwingers. Beide Verfahren sind geeignet, experimentelle Ergebnisse von Pendelschlagversuchen mit dem Doppelreifen‐Pendelkörper mit sehr guter Übereinstimmung abzubilden. Die in diesem Teil der Veröffentlichung vorgestellten Berechnungsverfahren werden anschließend in Teil 2 angewendet.
Two mechanical design concepts for simulating the soft body impact at glazings – Part 1: Numerical, transient Finite Element simulation and simplified concept with equivalent static loads. Glass facades and glass roofs should be designed to resist dynamic human body impact. This article presents two mechanical design concepts based on the experimental and theoretical research from the last decade. One concept uses dynamic, transient Finite Element (FE‐)simulations, the other (simplified) concept uses equivalent static loads derived from a two degree of freedom (2‐DOF‐) model. The agreement between experimental results and the design concepts is very good. The concepts presented here are practically applied in part 2 of this article.
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