und Wasser ausgezogen und bei 130 -135e C. getrocknet. Diese lelzteren Substanzen waren mit Aether , Weingeist Pflanzenschleim. M u I der \*) hat aberiiials sich iriit der Analyse des Pllan- zenschleiiris beschiiftigt nnd sich zur Darstellung der reinen Substanz der von Schmidt \*\*) angegebenen Mel
Zusammensetzung von Pflanzenschleim
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1838
- Weight
- 226 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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โฆ Synopsis
Y03 d s C,% HZo O , o airgrnomnien wird) udd 2 Atnme Souerstoff mebr ala IIolzfatser ( C S 2 N S 4 08).
Sie wird ban der Natnr also wahmcbeinlich dazu verwendet , die Ilolzfaser In Ztlcker umzu\vandelii, was die Gegenwart der PectiaaHure in rllen zuck erhal t igeii Pll mzen erkla r t. K e g n a u l t (a. a. 0.) leitet a m sefnen analytiuchan Ilesnltaten fiir die Znsanimensetauiig der Shre die Forms1 C , H i 4 0 , ab ; die Siittigungscapacitt der S k r e konnte niclrt genau bestirnmt rerden, da sic niit Baseii keine Salze vmi cunstunter Zusarninenseteung hildet. Fiinf auf teracliiedeire Weise dargestellte Silberaalze lieferten immer cinen abweichendeii Silbergehalt (von %3, % -41,611 pCt. ) Ee blelbt also noch irnentsciiletleri, H cJcRe Formel der Beiden Cliemiker die richtige ist. M ulder*) wiederlicltc, in Polge der abweieheiiden R c ~u l -Ute. voii Hegnault, einige seiner Analysen, aler mit gleiuhem Resultat wie vorher. Er erhielt nie weniger Wasserstoff ala 4,95 und iininer etwau melir Kuhleiislolf, als 45,47, welche dle Formel verlangt.
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