Zusammensetzung des Chondrins
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1838
- Weight
- 121 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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β¦ Synopsis
0. a. W i t t s t e i n nntersuchte die
Beeren des hddorns, Hippophag rhamnoidca. der un den kiesigen Ufern und lnseln der Iear urrd andern Fliieseii vorkommt, auf ihr 8aurcB Mncip , woraiis sich ergab , cia& oie voniiglich AcpfeIsHure and irr geringerer Mcnge Weirisbre, beide an Kalk gebuiiden enthalten. Die Atiobcitte 111 Aeyfeidiirs iot iiideh aiich nur gering. Dm rc'ruchtmark ent11~lt aurserdem norh ain dunkelgelbee, nicht trockrrendera, end rrehwer verseifbares fettcs Oel. (B u c h !I c F' I R~pzrt. Bd. XIII. S . 1 .) e) A II a ! y s 211 tll i e ri 6 C 11 t r S t o f fe ; T hi ereh e m ia. Zusarrimeosetxnng des Chondrins.
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Der bei i W getrocknete Kiirper gab bei der Elementm~nalyse: 4571 gaben 0,167 Chlorsilber. 0,304 ,, 0,502 Kohlendure ond 416.5 Wasser. 0,576 ,, Diet enlspticht in 100 Th.: 1145 C. C. Sickgas bei i2O C. und 763mm. und 179 C. C. hi 1 6 O und 762mm. \*> In den folgenden Analysen dea Chondrior md S. 62.
Y'~~luoILisiilfo.~yd und 7tIroIsulfiir. ## i I9 serige L6sung des Salzes direct, ohne rorherige Abscheidung des ziigleich entstehenden Kochsalzes, rnit dem Gemische von Zink und Schwefelsiiure zu destilliren. Die Yethode schliefst allerdings eine Operation mehr in sich; dafiir erhalt man aber eii
Die Aoelyoe der Veeuviaos oder Idokrasee wie ihn die deutscben Minedogen hiiufiger nennen, iut unter der Leitung ron Heso ron einem seiner Seliuler, 1 v a no v , mit einem schonen zu Slato-oust gefundenen Kryehll ausgef~lirt worden. Bis jetzt wurde die chemische Formel diems Minerals rnit der de8 Gr