der Grund, wesshalb ich ein feingepulvertes, vorher im Exsiccator getrocknetes Code'in anwcnde. Von diewrn iibergiesse ich 2-3 Millig. in eineni reincn Probirglase mit 1-1,5 C. C . reiner Schwefelsaure. Hierbei crfolgt die Aufosung sogleich und wird eine farblose Losung erhaltcn. In ahnlicher Weise
Zusammensetzung der gerbsauren Gallerte
✍ Scribed by Mulder, G. J.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1839
- Weight
- 151 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
Schwefeleiiure fillt , wodurch allein die Tantalsaure gefillt wird. Eine Auflosung von Titanchlorid in Wasser wird nicht durch Schwefelsiiure geGllt. Diese Vemuche sind mit Tantalsaure aus bayerschem Tantalit und aus Pyrochlor angestellt worden. Letzterer enthiilt nicht Titansaum, wie ich friiher glmbte, sondern Tantalsaure mit nur wenig Titansiiure. Der Pyrochlor von Miask in Sibirieq ist nach meiner Analyse eine Verbindung von Fluornatrium mit tantalsaurer Kalkerde , Thorerde und Cerorydul. Aul'serdem enthiilt er noch geringe Mengen von Yttererde, Talkerde, Eiseaoxyd, Manganoxyd , Zinnoxyd und Ti tansore. W.
Zusammensetzung der gerbsauren Gallerte
; von G. J. Mulder.") L -Die Gallerte verbindet sich mit der Gerbsiiure in mehreren bestimmten Verhiltuissen. Setzt man reinen Fischleim zu h e r Auflosung von reiner Gerbsiiure, so erhllt man eine neutrale Verbindung. Urn die Quantitaten hiervon zu bestimmen , verdampft man den gereinigten Leim zur Trockne, trockiiet bei 130° und wiigt.ihn ; man lost ihn dann wieder in Wasser und flllt mit einem grol'sen Ueberschul's einer Auflosung von Gerbsiiure. In 2 Versuchen erhielt ich auf 100 Th. Gallerte 135 Th. Gerbsaure, ii; 2 andern 134 und 1=,6 Th. -Salze der erdigen Alkalie sind .darin nicht enthalten. Die Analyse gab: 0,317 gaben 0 , m Kohlensiiure uiid 0,138 Wasser, *) Von dem Hrn. Yerf. nebst den folgeudeu Abhandluugsu aus dem Bolletiu de scieuces: pbyriqucr et iiatur. ds Sderlaude, Auude 1839 mitgetheil t. D. Red.
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352 &wirk, v. PCls auf subetituirte Amide etc. -Oeechw. Gerbeiiuren. Weise durch Einwirkung von salpetriger Saure auf die Amidosaure erhalten. Die Oxyonanthylsaure , welche das Homologon der Q 7 -Reihe der Glycolsaure ist, krystallisirt in langen Primen; sie ist in kaltem Wasser schwer loslich, leic