Von H . G. Grimm sind eine grossere Anzahl von isosteren Verbindungen, und zwar besonders solche, die durch den Hydrid-Verschiebungssatz verkniipft sind, auf die Fahigkeit zur Bildung von Mischkrystallen untersucht worden2). Wir mochten hier iiber eine entsprechende Untersuchung an einem isosteren V
Zusammenhänge zwischen Coulomb-Potentialen und Protonenlagen bei kristallinen Hydroxoverbindungen
✍ Scribed by Priv.-Doz. Dr. H. G. V. Schnering
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1966
- Tongue
- English
- Weight
- 138 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Beim Erhitzen in Argon schmi,lzt sie brs 330°C nicht. Bei hoheren Temperaturen farbt sie sich dunkel. An der Luft zersetzt sie sich nur langsam. Die Verbindung ist nicht pyrophor wie Pu(CgH5)3 [I], verfidrbt sich aber unter reinem Sauerstoff bei der CH-Analyse sehr rasch zu einem schwarzen Zersetzungsprodukt. Um das Americium als Am02 quantitativ zuriickzugewinnen, ist ein sehr vorsichtiges Vergliihen erforderlich. Andernfalls treten Verluste durch Verfliichtigung auf. Die Losungen in Benzol und Tetrahydrofuran sind gegen Feuchtigkeit und Sauerstoff sehr empfindlich. Mit Wasser und verdiinnten SBuren zersetzt sich die Substanz unter Gasentwicklung und Abscheidung von weiBen Flocken primir zu einer rosafarbenen Am(Il1)-Losung. Die IR-Spektren, aufgenomnien an polykristallinen Proben in Nujol und Hostaflon, beweisen das Vorliegen von symmetrischen Fiinfringen [intensive, charakteristische Banden bei 768/788 cm-1 (YCH), 843 cm-1 und 1010 cm-1 (&)I.
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