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Zur Restlinienbreite der magnetischen Kernresonanz von schnell rotierenden Festkörperproben

✍ Scribed by H. Döhler; Dr. B. Schnabel


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1970
Tongue
English
Weight
328 KB
Volume
480
Category
Article
ISSN
0003-3804

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✦ Synopsis


Vorliegen allein der direkten Dipol-Dipol-Wechselwirkung (DDWW) zwischen gleichen kernmagnetischen Momenten in einer sonst diamagnetischen Festkorperprobe (starres Gitter) verschwindet die NMR-Linienbreite bei Rotation der Probe unter dem magischen Winkel a0 zwischen Drehachse und H,-Feldrichtung auch bei hoher Drehzahl nicht. Zur Berechnung der Restlinienbreite wird eine modifizierte Form des Verfahrens von VAN VLECK verwendet. Obwohl die Losung des Wechselwirkungsproblems quantenmechanisch exakt moglich ist, wird die Verwendung der zweiten storungstheoretischen Niiherung als praktisch bei weitem ausreichend gefunden. Bei Annahme eines GAussprofils der NMR-Linie erhiilt man Werte der Restlinienbreite, die durch die geometrische Anordnung der Kernmomente bestimmt sind und die mit steigender Arbeitsfrequenz abnehmen. AuBerdem tritt eine ebenfalls von der geometrischen Anordnung der Kernmomente bestimmte Linienverschiebung auf, deren GroBe ebenfalls mit steigender Arbeitsfrequenz abnimmt. Die quantitative Veranderung der GroBe von Restlinienbreite und ,,geometrischer" Verschiebung beim Vorliegen ungleicher magnetischer Momente ist einfach zu iiberblicken.


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