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Zur Phylogenie der Hygrobatidae (Hydrachnellae, Acari)

✍ Scribed by Dr. Wulf Besch


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1964
Tongue
English
Weight
349 KB
Volume
49
Category
Article
ISSN
1434-2944

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✦ Synopsis


WULF BESCH

Hydrobiologische Anstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Plön (Holstein) Zur Phylogenie der Hygrobatidae (Hydrachnellae, Acari)

Neben Vertretern der Gattung Lebertiu (Lebertidae) stellen in mitteleuropäischen Fließgewässern die Hygrobatiden unter den Hydrachnellen die meisten Individuen. Eine eindeutige Vorherrschaft der Hygrobatiden besteht in Bächen und Flüssen der Südhemisphäre, wo Lebertiu nicht vorkommt. Das zeigt sich auch schon an dem viel größeren Formenreichtum. Während nämlich aus der gut besammelten Paläarktis nur fünf Genera bekannt sind, zählt man bisher 27 in Südamerika ; aus Südafrika und Australien sind zusammen zwölf Gattungen gemeldet worden. Besonders der hydracarinologisch sehr wenig erforschte australische Kontinent dürfte in Zukunft noch weitere neue Gattungen liefern.

Bereits seit 1956, dem Erscheinungsjahr des Wassermilbenkataloges von K. VIETS, sind sieben neue Gattungen beschrieben worden, aus Südafrika : Ambiguobates K. VIETS, Diversibates K. VIETS, Plesiohygrobates K. VIETS und Africacarus K. 0. VIETS, aus Südamerika:


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