## Abstract Räumliche Stabwerke aus Stahl werden in der Regel mit Hilfe von Statik‐Programmen berechnet, die auf einer baustatischen Theorie zweiter oder höherer Ordnung basieren. Im vorliegenden Beitrag wird unter besonderer Berücksichtigung der Ersatzimperfektionen geklärt, ob diese vereinfachten
Zur Leistungsfähigkeit, korrekten Anwendung und Kontrolle von EDV-Programmen für die Berechnung räumlicher Stabwerke im Stahlbau (Teil 2) – (Fortsetzung aus Heft 6/2008)
✍ Scribed by Volker Gensichen; Günter Lumpe
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2008
- Tongue
- German
- Weight
- 176 KB
- Volume
- 77
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9145
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✦ Synopsis
1, 2 und 5 und deren am ideal ebenen Fachwerk ermittelten Druckkräften ergibt sich eine äquivalente Ersatzlast in y-Richtung am Knoten 2 von 0,2 kN (Variante 1).
4.2 Umlagerung der Normalkräfte
In Bild 6 und Tabelle 6 sind die exakten und die mit P5 bis P7 und P10 berechneten Ergebnisse gegenübergestellt. Es ist deutlich zu erkennen, dass die diesen Programmen zugrunde liegende Th.II.O. (-S und -M) völlig ungeeignet ist, das Problem hinreichend genau zu beschreiben. Überraschenderweise liefert sogar das Programm P1, das auf einer Th.III.O. basiert, für beide Varianten völlig unzureichende Ergebnisse. Obgleich das System zu weniger als 10 % ausgenutzt ist, ändern sich die Normalkräfte in der Variante 1 ungefähr um den Faktor 2 bzw. 1/4. Für diese eklatante Umlagerung der Kräfte von den Druckstäben 1 und 2 über die Vertikale in die Zugstäbe gibt es zwei
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