A sterically controlled transformation of 3-oxo-17,!?-acetoxy-d1-5a-androstene (2) into 1~,4~-oxido-3-aza-l7~-hydroxy-A-homo-5cr-androstane (16) is described. With the exception of two conversions [14 -+ 15 (60%); 15 -+ 16 (50%)], the yields of the remaining seven steps are higher than 75% each. The
Zur Kinetik der Umwandlung der verschiedenen Formen und Hydratstufen des Calciumsulfats. (vorläufige Mitteilung)
✍ Scribed by Walter Feitknecht
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1931
- Tongue
- German
- Weight
- 411 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Da unter denselben Bedingungen aus 1 g Xatursqualen O,,? g Squalen-hexahydrochlorid entstanden, so darf die aus 28 g rohem Farnesyl-bromid gebildete Squalenmenge auf ca. "6 g veranschlagt werden. Unter Berucksichtigung des Umstancies, dass dss verwendete rohe Farnesyl-bromid nur ca. 2/3 des theoretisch erforderlichen Bromgehalts mfwies, errechnet sich die ungefahre Squalenausbeute auf gegen 20 yo.
Zurich, Chemisches Institut der Universitat.
Zur Kinetik der Urnwandlung der verschiedenen Formen und
Hydratstufen des Calciumsulfats (vorliiufige Mitteilung)
von Walter Feitkneeht. (6. XII. 30.)
I. Einleitung.
W ahrend die Gleichgewichtsbeziehungen der verschiedenen Formen und Hydratstufen des Calciumsulfats durch die klassisohen Arbeiten vnn't Hoff's und seiner Schiilerl) weitgehend aufgeklart sind, kann man sich nach dem vorliegenden Versuchsmaterial noch kein deutliches Bild vom Mechanismus der gegenseitigen Umwsndlung machen. Die Untersuchungen iiber die Gleichgewichtsbedingungen hnben ergeben, dass bis zu einer Temperatur von 65O dss Dihydrat, oberhalb dieser TemperaOur der natiirliche Anhydrit bestandig ist. Die beiden andern Formen, der losfiche Anhydrit und das -Halbhydrat sind unter allen realisierbaren Verhaltnissen metastabil. Bei der Entwasserung des Dihydrats scheint stets zuerst Halbhydrat zu entstehen ; dieses geht langsam in liislichen Anhydrit und letzterer bei starkerem Erhitzen in natiirlichen iiber. Die Umsetzung verlauft demnach im Sinne der Stnfenregel.
Die Entwasserung des Dihydrats ist schon von verwhiedenen Seiten messend verfolgt worden2). Diese Vntersuthungen, besonders diejenigen von Linck und J m g sowie von Dnris und Eyre bestiitigen die von Nezcgeba.z1er3) angezweifelte Esistenz zweier wasserfreier Modifikationen. Aus tensi-eudiometrischen Xessungen schliessen Linck und Jtcng, dass das Wasser im Halbhydrat zeolithart,ig gel ) van't Hoff, rlrmstronq, Hinrichsen, Weigert und Jiut, Z. physiksl. Ch. 45, 2 5 i (1903).
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