Zur Kenntniss der normalen und der gewöhnlichen Capronsäure
✍ Scribed by Lieben, Ad. ;Rossi, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1873
- Weight
- 359 KB
- Volume
- 165
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Quecksilberfaden 1, 9O betrug. Er liegt daher um circa 10° hoher als der Siedepunkt des Aethers der gewohnlichen Valeriansaure, der meist bci 133O, kiirzlich von F r a n k l a n d und D u p p a (fur Isopropacetslureatlier) bei 134 bis 135O angegeben wird. Ein ahnlicher Unterschied im Siedepunkt findet zwischen normaler und gewohnlicher Valeriansaure statt. Zur Kemtd's der nornialcn und der gewohnlichen Capronsaure ; von Denselben. _ -Wir haben Darstellung , spec. Gewicht und Sicdepunkt der normalen Capronsaure (aus normalem Cyanamyl) bereits friiher angegeben *), hier wollen wir zu ihrer besserm Charakterisirung noch Einiges iiber ihre Verbindungen (Calcium-, Baryumsalz und Aether) niittheilen , und scliliefsen Btwbachtungen iiber die entsprechenden Verbindungen der gewohnlichen Capronsaure Caus gewohnlichem Cyanxmyl) an , die wir untersucht haben, um einc Vergleichung zu ermiiglichen. Normales Calciwncapronat. -Die Slure wurde init Kalkniilcli ubersattigt , die Liisung nach langerer Digestion unter bestandigem Urnriihren abfiltrirt und das alkalische Filtrat mit Oxalsaure versetzt, bis die Fliissigkeit ganz schwacli sauer war. Man filtrirte nun und iiborliefs das Filtrat der Verdunstung iiber Sclrwefelsaure irn leeren Kaum bis zur reichlichen Abscheidung von Krystallen. Fur die Analyse wurden die langen prismatischen, sehr diinnen glanzenden *) Diem Annalen l b B , 75.
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