Zur kenntnis von acrylsäure enthaltenden copolymerdispersionen. I. Über die auswertung von streulichtmessungen
✍ Scribed by Wesslau, Von Hermann
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1963
- Weight
- 257 KB
- Volume
- 69
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Streulichtmessungen an Polymerdispersionen kann man auswerten, indem man den Logarithmus der reziproken Streuintensitat bzw. loggegen sin2 9 / 2 darstellt. I n dieser Darstellung liefern Streufunktionen monodisperser und auch maibig heterodisperser Dispersionen Geraden, aus deren Neigung die Teilchengroibe berechnet werden kann. Als Grundlage fiir die Rechnung genugt die RAYLEIGH-GANS-DEBYEsche Theorie. Die Grenzen der Anwendbarkeit werden experimentell ermittelt: sie liegen fiir Polystyrol bei ca. 400 mp und fur Polyacrylester bei ca. 800 my*.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Es wird die Synthese des Thiazol‐5‐essigsäure‐äthylesters durch eine direkte Thiazol‐Kondensation durchgeführt. Ein Vergleich mit dem früher bei der Zersetzung des Thiazolyl‐(5)‐diazomethylketons in Gegenwart von Kupferoxyd erhaltenen und von uns als Thiazol‐5‐essigsäureester formuliert
Das Chlorhydrat der desdso-Base ist sehr leicht loslich in Wasser. Das J o d h y d r a t , aus absolutem Alkdhol umkrystallisiert und bei 1 10-120° getrocknet, schmolz bei 151-152O. addiert Jodmethyl auBervt schwcr. Nach 5-stundigem Digerieren mit uberschiissigem .Jodmethyl auf dem Wasserbad zeigte