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Zur Kenntnis des Tetrakis (trimethylsiloxy)-1, 2-diphenyl-disiloxans

✍ Scribed by Siegfried Sliwinski


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
2010
Weight
351 KB
Volume
8
Category
Article
ISSN
0044-2402

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✦ Synopsis


larisierung leichter gespalten wird [4], tritt merkliche Zersetzung auf. Calciumfluorid konnte in der beschriebenen Weise ebenso wie FluBsaure [ h ] zur Trennung von Gemischen aus Siliciumtetrachlorid und Trimethylchlorsilan verwendet werden, wobei letzteres selbst bei groRem ffberschul an SiC1, (z. B. Molverhaltnis 7 : 3) quantitativ in Triniethylfluorsilan iibergefiihrt und in reiner Form abgetrennt werden konnte. Dabei wurde die tetrafunktionelle Siliciumkomponente vom Fluorierungsgemisch vollst.andig zuriickgehalten. Ebenso konnten mit gleicher Ausbeute wie bei Verwendung von FluBsaui-e [GI die sowohl SiSi-als auch SiOSi-Bindungen enthaltenden Destillationsriickstande der Methylchlorsilansynt,liese gespalten und in Methylfluorsilane iibergefiihrt werde.n. Ahnlich wie das Calciumfluorid verhielten sich die ebeiifalls schwer loslichen und reaktionstragen, fur Halogenaustansch hisher wenig verwendeten Fluoride LiF, MgF,, BaF, und AlF,. iiber die in einer spfiteren Vernffentlichung berichtct werden 8011. Tab. 1 gibt eine ubersicht iiber diirchgefiihrte Umsetzungcn von Methylsiliciumverbindungen mit Calciiimfluorid. Ilnrst~llwng tjon Mr fhyltrifkLorsilnn air,? Mefh.yltrich,lo,silon. 9 t d CnZci.,rnrfZ~iorid (GroRansatz) In cinem hO-l-C7lashaiigegefilI3, das von einem HeiRwassermantel uingeben und mit Riihrer, Tropftrichter und Riick-fluBkiihler versehen ist, werden 8,G kg (I10 Mol) fein gemahlener FluBspat', 10 kg konz. Salzsaure, 10 1 Wasser und 10 1 11-Rutanol vorgelegt und auf 60 "C crwiirmt. Wahrenddessen laRt man !I kg (60 Mol) CH,SiC!I, in 16 1 reines n-Butanol unter Riihren einlsnfcn. wobei der entweichende Chlorwasserstoff als Salzsaure aufgefangen wird. Die erhaltene Chlorsilan-Butanol-Mischung wird innerhalb von 0-9 h in die beriihrtc CaF,-Suspension getropft und dabei die Temperatur rascli auf 80-90 "C gest,eigert. Dabei kondensieren sich in einer an den RiickfluBkiihler angeschlossenen, auf -78 "C gekiihlten Falle $5-5,7 kg teilweise erstarreniles Methyltrifluorsilan. Nach 3stiindigem Nacherhitzen im siedenden Wasserbad steigt die Ansheate auf etwa 6,s kg, wovon etwa b,!) kg (98Tl) reines CH,SiP, absieden. Das nach Abhebern der fliissigen Bestandteile im ReaktionsgefaB verbleibende, nicht umgesetzte Calciiimfluorid (etwa 1 kg) kann ebenso wie das nach Abtrennen der waBrigen CalciumchloridlAsiing zuriickgewonnene But,anol fiir weitrre Ansatze verwcndet. werdm.


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## Abstract Die aus Isochinolin‐jodmethylat und Phenylmagnesiumbromid einerseits und aus 1‐Phenylisochinolin‐jodmethylat mittels LiAlH~4~ andererseits dargestellten Präparate von l‐Phenyl‐2‐methyl‐l,2‐di‐ hydro‐isochinolin sind identisch. Die Verbindung wird in saurer Lösung bei Gegenwart von Sauer