Zur Kenntnis des Pterorhodins. Über die Flügelpigmente der Schmetterlinge. XV
✍ Scribed by Purrmann, Robert ;Maas, Marianne
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1944
- Weight
- 795 KB
- Volume
- 556
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
auf dem Wasserbad erhitzt. Nach Ablauf der ersten 2l/, Stunden wurden weitere 0,4 ccm Phenylhydrazin hiazugegeben. Nach dem Abkuhlen wurde die gelbe wlll3rige LBsung von der braunen bligen Ausscheidung abgetrennt. Diese war nmh dem Stehen uber Nacht im Exsiccator zum Teil krintallisiert. Sie wurde nun der Reihe nach rnit 26 ccm PetrolLther, Qclohexan und Benzol verrieben und schlieDlich in warmem Benzol vBllig gelfist. Nach dem Abkuhlen kristallisierten farblose Blattchen vom Schmelzyunkt 130" aus. Von diesen wurde abgetrennt und die dunkelrote das Osa&on enthaltende benzolische Losung mit Petroltither bis zur beginnenden Triibung versetzt und 2 Tage aufbewahrt. Wiihrend dieser Zeit hatten sich an der Wand des GefaSes gelbe Kristalle gebildet, mit welchen der ebenfalls entstandene Sirup verrieben wurde, bis auch er kristallisierte. Das Lijisungsmittel wurde abgegossen und der kristalline Niederschlag noch mehrere Male mit Petrolather verrieben. Das rohe Osazon wurde in Aceton gel6st und rnit Wasser ausgefkllt. Es entstanden gelbe Nadeln vom Schmelzpunkt 174 O (75 mg). Nach 5 maligem Umkristallisieren aus Aceton + Wasser, wobei jeweils die warme acetonische Losung bis zur beginnenden Triibung rnit Wasser versetzt wurde, konnten 40 mg lrtnger hellgelber Nadeln vom Schmelzpunkt 178-1 79 O isoliert werden.
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I) A. 624, 65 (1936). 2, Als CO und CO, nachgewiesen.
2) A. 544, 175 (1940).