Zur Kenntnis der Korksubstanz
β Scribed by P. Karrer; J. Peyer; Zorka Zega
- Book ID
- 102853760
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1922
- Tongue
- German
- Weight
- 643 KB
- Volume
- 5
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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β¦ Synopsis
In der Substanz der Korkmembranen findet man hohere Alkoholel) (Cerin, Friedelin), ferner grosse Mengen von Fettsauren und Oxy-fettsauren2) (Phellonsaure, Suberinsaure, Phloionsaure u. a.). ,,Im iibrigen sind unsere Kenntnisse uber Verkorkung so luckenhaft, dass es z. B. noch zweifelhaft ist, ob Cellulose, und welche Kohlenhydrate iiberhaupt, in Korkschichten vorhanden sind"s).
Dopping4) hielt eine, bei der Salpetersaurezersetzung des Korkes sich abscheidende, unlosliche Substanz fur Cellulose, ohne diese zu charakterisieren. MuZder5) verneinte ein Jahr spatter, dass Cellulose im Kork vorhanden sei, und gab an, dass die Jodreaktion der Cellulose bei Kork negativ ausfalle. Nach der Verseifung des Korks von Kartoffeln erhielt Payene) einen in Kupferoxydammoniak loslichen Ruckstand, der aus Cellulose bestehen sollte. An ahnlichen, der Verseifung mit Sauren und Laugen unzuganglichen Resten der Korksubstanz stellten Wiesner7) und HaberZandP) eine leichte Blauung mit Jodschwefelsaure fest, was auf Cellulose zu deuten schien.
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