Zur Kenntnis der Inhaltsstoffe der Eibe
✍ Scribed by K. W. Merz; Rolf Preuß
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1943
- Tongue
- English
- Weight
- 783 KB
- Volume
- 281
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
tionen nahezu gleich aus. Die Unterschiede betragen meist nur 0.10. was bei Raumzahlen uber, 5.00 kaum ins Gewicht fallt. Auffallend ist dabei, daO von ,den 10 Bwtimmungen immer nur einzelne abweichen, wahren'd die meisten (8, 9) zusammenfallen. Die Raumzahl einer Droge ist daher bei einer bestimmten 'SiebgroBe eine Konstante. Je grober das Pulver ist. desto groaer wird die Raumzahl. Die VergroBerung ist aber nicht gleichmaBig anst.eigend; der bei den untersuchten Drogen fur Sieb VI aufgestellten ansteigenden Reihe entsprechen nicht gleich ansteigende Reihen der Raumzahlen fur Sieb V und IV. Dieser Umstand durfte wohl damit zusammenhangen, daB bei groberen Pulvern individuelle Unterschiede im Gefuge der einzelnen Drogen die Raumzahlen beeinflussen. c) Aus den bisherigen Ausfuhrungen geht zwangslaufig hervor, daB die Raumzahl ein Medcmal einer Droge ist. Sie durfte, wenigstens fur Gruppen verschiedener Drogen, auch ein Unterscheidungsmerkmal abgeben*). Dariiber mussen weitere Versuche angestellt werden. Da fur die je 10 Titrationen dieser Arbeit nur immer eine Ausgangsdroge verwendet wurde, kornmen die mit dem normal verschiedenen Aschengehalte bedingten Unterschiede in <den Raumzahlen nicht zum Ausdruck. Es konnen bei den Versuchen dieser Arbeit Drogen mit nisdrigem Aschenwert und solche mit hohem zufallig zusammentreffen; daB diese fur die dritte Frage nicht vergleichbar sind, leuchtet ein. Die Frage nach der Raumzahl als Unterscheidungsmerkmal sol1 daher spater eigens behandelt werden. b) Der Zerkleinerungsgrad beeinflunt die Raumzahl wesentlich.
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