Ich habe fast zu derselben Zeit, als ich meine Radium-Heliunirohren herstelkel), also vor mehr als 2 Jahren, in ahnlicher Weise 0.5 g eines relativ starken Emaniumpraparates in Form von Oxyd in eine G eiU le r -Rohre eingeschlossen und moglichst evakuiert. Das Vakuum hat sich wahrend dieser Zeit unv
Zur Frage nach der Konstitution des Kohlenstoffmoleküls
✍ Scribed by Hans Meyer
- Book ID
- 112551234
- Publisher
- Springer Vienna
- Year
- 1914
- Tongue
- English
- Weight
- 369 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0026-9247
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Meiner Auffassung nach, die ich mit mehreren Fachgenossen zu teilen glaube, hat man mindestens drei verschiedene Ursachen der Farbe von Derivaten des Triphenylmethans zu unterscheiden. Die farbigen Derivate des Triphenylmethans zerfallen danach in drei Gruppen : I. Die p-chinoiden Triphenylmethan-fa
0,25 gr Oenidin-chlorid (aus blauen Trauben) wurden 3-ma1 aus ,JE 5 em3 7-proz. Schwefelsaure umkrystallisiert, wobei man die Losungen zwecks moglichst vollstandiger Krystallisation zweckmassig je 12 bis 15 Stunden stehen Iasst. Die erste Mutterlauge war dunkel braunrot und enthielt, kolorimetrisch