Zur Existenz flüssiger Racemverbindungen
✍ Scribed by Ladenburg, A. ;Sobecki,
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1910
- Weight
- 364 KB
- Volume
- 43
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Man extrahierte dreimal mit Chloroform, trocknete dieses mit Sulfat und verdampfte auf dem Wasserbad. Dabei blieb ein schwach gefiirbter, krystallinischer Ruckstand, der durch Waschen mit kaltem Aceton farblos wurde. Ausbeute 0.8 g gleich 16 Ole. Nach zweimaligem, raschem Umkrystallisieren a m je 100 ccm 2-n. Essigsaore, wobei in 50-proz. S u r e gelost wurde, wurden 0.68 g in Prismen krystallisiertes, ganz reines Produkt erhalten. Uber Knli getrocknet verlor es bei 105O im Vakuum noch 60,'o Wasser. 0.1421 g Sbst.: 0.2778 g Cop, 0.0535 g HsO. -0.1859 g Sbst.: 0.0724 g AgBr. C21HlsOsNSBr. Ber. C 53.05, H 4.00, Br 16.84. GeE. n 53.32, n 4.18, n 16.57. Eine Losung von 0.0944 g Sbst. in 1 Aq. = 2.00 ccm n/lo-Nntronlauge -Gewicht der Lijsung 2.07 e;, Prozentgehalt 4.56, spez. Gewicht 1.01drehte gelbes Licht im '12-dm-Rohr 1.26O nach links.
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Bestimmungen, zu denen ihm Arnsberger Antimonglanz diente, bei der fruher von ihm gegebenen Zahl 120 stehen. Wie Schneider gleichzeitig berichtet, hat auch Cooke brieflicher Mittheilung ZU- folge bei neu vorgenommenen Bestimmungen wiederum die Zahl 120 gefunden, die demnach wohl die richtige sein di