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Zur Deutung des an biologischen Objekten gemessenen Redoxpotentials. VII. Messungen in Elektrolytlösungen mit verschiedenen Platinelektroden

✍ Scribed by Dr. H.-E. Jacob; Judith K. Stur; N. Marek


Publisher
John Wiley and Sons
Year
2007
Tongue
English
Weight
550 KB
Volume
15
Category
Article
ISSN
0233-111X

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✦ Synopsis


Durch die Verwendung von MembranmeBketten und blanken Platinelektroden zur Messung des Redoxpotentials (ROP) wurde es moglich, den EinfluB, den gasformige Komponenten und ionisch geloste Redoxsubstanzen auf das ROP von blanken Pt-Elektroden haben, voneinander zu trennen. Mit dem Redoxsystem Kalium-hexacyanoferrat (I11 und 11) konnten durch VerLnderung der Konzentration drei Bereiche erkannt werden, die sich durch die Wirkung des PO, auf das ROP unterscheiden : I m ersten Bereich bestimmt die Snbstanz das ROP, und auBerdem spielt der Zustand der Elek~~odenoberfliiche keine entscheidende Rolle. -I m cbergangsbereich machen sich bereits PO,-Anderungen im R O P bemerkbar. -I m dritten Bereich bestimmt der PO, das R O P der Losung. Der Zustand der Elektrodenoberflache ist entscheidend fur den gemessenen ROP-Wert. Diese grundsatzlichen Ergebnisse nnrden auch mit dein Redoxsystem H,O,/KMnO, festgestellt.

Dem dritten Bereich sind in der Regel die an biologischen Objekten gemessenen ROP-Werte zuzuordnen.