𝔖 Bobbio Scriptorium
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Zur Bestimmung von Thiazafluron in Trinkwasser

✍ Scribed by Meyer, R. A. ;Hübner, D. ;Grübner, P.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1991
Tongue
English
Weight
102 KB
Volume
35
Category
Article
ISSN
0027-769X

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✦ Synopsis


R. A. MEW', D. H ~N E R ' und P. GROBNER~ Bei der Verwendung von Trinkwasser als GieBwasser traten Pflanzenschiiden auf. Der Verdacht richtete sich auf eine ca. 100 m vom betreffenden Brunnen entfernte Abfillstation fiir ,.Spritaiige" der Deutschen Reichsbahn. Bei der Priifung des Wassers nach TGL 27 796/07 (Triazine) wurde eine unbekannte Verbindung nachgewiesen und nachfolgend als Thiazafluron [N,N-Dimethyl-N-(5-trifluor-methyl-1,3,4-thiadiazol-2-yl)-hamstoffl identifiziert. Die urspriinglich festgestellte Konzentration von 400 pg/l sank im Verlauf eines Jahres auf die Hiilfte. Parallel dam beobachteten wir den starken Anstieg einer bis jetzt noch unbekannten Substanz, bei der es sich miiglicherweise um ein Abbauprodukt des Thiazafluron handelt [I, 21. In diesem Zusammenhang fihrten wir Untersuchungen zur Erhbhung der Nachweisempfindlichkeit fir Thiazafluron [2] durch. Mit Hilfe einer biologischen Detektionsmethode (Hemmung der HILL-Reaktion der Photosynthese) gelang uns eine. 20fache Steigerung der Nachweisempfindlichkeit gegeniiber der 0. a. TGL-Methode (2,3].


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