Zur Beeinflussung des Acetat-Einbaues in Cholesterin durch isoprenartige C5- und C6-Verbindungen
✍ Scribed by K. F. Gey; A. Pletscher; O. Isler; R. Rüegg; J. Würsch
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1957
- Tongue
- German
- Weight
- 840 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Die chemische Strukturaufklarung zahlreicher Terpene und vermandter Verbindungen fuhrte zur Aufstellung der Isoprenregel durch I;. R u ~i c k a z ) . Biochemische Untersuchungen weisen immer mehr darauf hin, dass die Biosynthese solcher Naturstoffe tatsachlich nach dieser Regel verlaxft, niimlich durch Polymerisation der sogenannten Isopreneinheit, einer monomeren niedermolekularen Verhindung mit veremeigter (3-Kette. Die Biosynthese des Cholesterins erfolgt, nach Versuchen mit markierten Bausteinen, iiher Squalen (oder eine Verbindung mit gleichem Kohlenstoffgeriist) durch Kondensation von 6 Isopreneinheiten3-*). Die Struktur der aus Acetat gebildeten Isopreneinheit ist zur Zeit noch unsicher. Nach fruheren Futterungsversuchen kamen vor allem Isovaleriansiiure (IVA)S) und /3, B-Dimethylacrylsaure (DMA) 3)4) als isoprenartige Cholesteriribausteirie in Frage. I n citro Eiingegen zeigten ausser l) In dieser Arbeit werden folgcnde (in der anglo-amerikanischen Literatur eingefiihrte) Abkiirzungen benutzt : IVA Isovaleriansaure DMA p, B-Dimethylacrylsaure (B-Methylcrotonsaure) HIV p-Hydroxyisovaleriansaure MG /I-Methplglutaconsaure (cis-und trans-)
📜 SIMILAR VOLUMES