Zur Beeinflussung der Kopplungskonstanten zwischen C13 und H durch die Substituenten
✍ Scribed by J. Ranft
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1963
- Tongue
- English
- Weight
- 528 KB
- Volume
- 465
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Inhaltsiibersicht
Es wird eine fruher gefundene empirische Formel fur die direkten 83-H-Kopplungskonstanten von substituierten Methanen weiter diskutiert. Diem Formel ist in guter Vbereinstimmung mit der Regel von Bent uber den Ein-fluB der Substituenten auf die Hybridisierung der Atome. Weiterhin wird gezeigt, daD die C13+Hund C13-C-C-H-Kopplungen vollig analog durch die Substituenten beeinfluBt werden.
I. Einleitung
Die ersten C13-H-Kopplungskonstanten wurden von Lauterburl) aus den 03-Kernresonanzspektren bestimmt. Aus den Protonenresonanzspektren konnen sie jedoch genauer gemessen werden. Infolge der Kopplung der Protonen mit den CI3-Kernen, die zu 1,1% in den natiirlichen Substanzen enthalten sind, entstehen schwache Satelliten der Protonenresonamlinien, deren Abstand der Kopplungskonstante entspricht. Von Muller und Pritcharda)3) wurden die ersten derartigen Messungen durchgefuhrt. Von ihnen wurde auch erstmals auf die groBe Bedeutung der G3-H-Kopp1ungskonstanten hingewiesen. Sie und auch Shoolery4) stellten fest, daB die CY3-H-Kopplungskonstanten dem Anteil der 2s-Eigenfunktionen in den Kohlenstoffbindungsfunktionen direkt proportional sind. Diese Eigenschaft konnte auch theoretisch mit Hilfe des Fermischen Kontaktterms zur Kopplungskonstanten 5 , erkliirt werden2)6) ').
Demnach ergibt sich
(1) a 2 ist dabei der s-Charakter der Kohlenstoffbindungsfunktion, und @&, (0) ist der Wert der 2s-Kohlenstoffeigenfunktion am Ort des Kernes. Die in Kohlenwasserstoffen beobachteten Kopplungskonstanten sind in all den Fiillen, wo die Hybridisierung der Kohlenstoffbindungseigenfunktionen Jcl~-H M a2 @&, ( 0 )
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Das auf der Lösung der dreidimensionalen Diffusionsgleichung beruhende Verfahren zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit, mit der sich an eine erstmalige Berührung zwischen zwei Polymerradikalknäueln eine Reaktion zwischen den radikalischen Kettenenden anschließt, wurde für die Reaktion z