Zur anatomischen Grundlage des schweren Halsumbaues nach Behandlung der Hüftluxation
✍ Scribed by W. Aberle-Horstenegg
- Publisher
- Springer
- Year
- 1961
- Tongue
- English
- Weight
- 215 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-3916
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✦ Synopsis
Der K o p f u m b a u beeintr/~ehtigt in einem grol~en Prozentsatz die Erfolge der Luxationsbehandlung. Nach den neuesten Zahlungen yon MITTEI~MEIE~ aus der W i t t s e h e n Klinik sind es sogar 81%, die sehweren bis leiehten K o p f u m b a u zus a m m e n g e n o m m e n naeh der klassischen Repositions-und Gipsbehandlung zeigen, Abb. I. Siebenj~ihriges M~dchen, mit 3 Monaten in Narkose relativ schwer reponiert, 5 Monate Gipsbehandlung. Defekt der gailzen l~opfepiphyse und des kranialen Drittels des Schenkelhalses LARGE l a n d 1929 an dem S a m m e l m a t e r i a l von 2200 Hiiften 40% K o p f u m b a u und zus£tzlich 200/0 Coxa vara. B6scH unter 164 Fallen 102 mit K o p f u m b a u und 57 mit HMsumbau, dabei 47 Coxa vara. Bei den schweren Fallen k o m m t es zus~tzlich zu schweren St6rungen der SchenkelhMsentwicklung und zu schwerer Coxa * Meinem verehrtelt Lehrer und Chef, Professor Dr. P~. EI~LACHER, zum 75. Geburtstag.