Es konnte als Splimel mit den Worten erscheinen, wenn der Titel dieses Berichts im Gegensatz zu einer friiheren Darstellung des gleichen Problems') di,e Unaulassigk,eit der Herstellung von Photokopien, z. B. von Zeitschriftenaufsatzen, in den Vordergrund stellt. DaB hierzu aber allmer AnlaD vorliegt
Zulässige und unzulässige Photokopien
✍ Scribed by Dr. W. Beil
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- German
- Weight
- 325 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
Die Bedeutung der Photokopie ist fur den Wissenschaftler, den Forscher und damit fur jegliche wissenschaftliche und forschend tatige Industrie nicht minder groR als fur sonstige Kreise in Handel und Wirtschaft. Nur selten verbindet aber der Hersteller oder Benutzer einer Photokopie damit die Vorstellung, daR er vielleicht etwas Unerlaubtes tun konne. Und doch tritt diese Frage uberall dort auf, wo es sich um die Wiedergabe einer Druckschrift cder von Teilen einer Druckschrift handelt, mag diese ein Buch. eine Zeitschrift, ein wissenschaftlicher oder technischer Prospekt oder ahnliches sein. Nach dem Gesetz betr. das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst vom 19. 6. 1901 (LUG) werden die Urheber (Verfasser) von Schriftwerken geschutzt (4 11, und zwar .insbesondere in der ihnen allein zustehenden Befugnis, ihr Werk zu vervielfaltigen (8 11). Vielfach ist in der Praxis diese
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