Zr3Cp2(O2CNiPr2)6(μ3-O)(μ2-CCO)], der er
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Prof. Fausto Calderazzo; Dr. Ulli Englert; Dr. Alessandro Guarini; Dr. Fabio Mar
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Article
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1994
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John Wiley and Sons
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English
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Durch reduktive Kupplung von koordiniertem CO ohne zusätzliche Reduktionsmittel wurden gleichzeitig ein μ~2~‐Ketenyliden‐ und ein μ~3~‐Oxoligand in der Koordinationssphäre von Zirconium erzeugt, und zwar bei der Bildung von 1 aus [Cp~2~Zr(CO)~2~] und [Zr(O~2~CNR~2~)~4~] (R = Et, __i__Pr). 1 spaltet