und Wasser und schliesslich Essigsiiure gebildet wird, im Sinne folgender Gleichungen : 1) Q4 HIo 0 + 0' = H2 8 + Q4 Hs 0 ' ;
- Q4 Hs W + 0' = H2 0 + 3) Q3 H6 0 + 0 4 = H2 0 + Q0' + Q2 H4 8'. + Q3 H6 0 ; (Ber. d. d. chem. Ges. VII. 1361.). c. J. Bei der Einwirkung von Phosphorpentachlorid anf Aethylendisulfonsie erhfflt man nach W. K o n i g s schrittweise die Verbindungen indem zunachst die Einwirkung von PC15 auf athylendisulfonsaures Xaliurn Ge H4 { : $ die erstere. Verbindung Aethy- lendisulfonchlorid entsteht. Aus diesem und PC15 bildet sich die zweite, und aus dieser unter denselben Verhaltnissen die dritte , oben aufgefuhrte Verbindung. (Ber. d. deutsch. chern. Ges. VII 1263.). c. J. AcrolBinbibromid. L. H e n r y versuchte das Bibromid des Acroleins mit Salpetersaure zu oxydiren , um es so in Bibrompropionsaure Q3H4Bre02 umzuwandeln. Dies gelang nicht; das Q3H4QBr2 polymerisirt sich in Beriihrung mit HN03 leicht , ohne sich zu oxydiren. Dieses Bibromid (Q3 H4 0Br2)n krystallisirt aus heissem Wasser in glanzenden Bliittern und durch Verdunstung in gut ausgebildeten, prismatischeu Krystallen. (Ber. d. deutsch. chern. Ges. VIl. 2112.).
c. J.
Zersetnnng des Glycerin's.
Behandelt man nach V. v. Z o t t a Glycerin, das vorher bei 190Β° erhitzt wurde, mit relativ wenig CaC1, so erhalt man, obwohl nur in geringer Menge, Glyceriniither G6 HloQ3 und Q 6 H 6 0 , Die Bildung des Phenols erklart Verfasser einfach durch Abspaltung von 2 Ha 8. Nebenher entstehen