D e Vo s , Oxydat,io% der flyzcnd a fl -Isocte%s@ure. 2 91 Fliissigkeit dann genau so wie bei dem vorigen Versuche behandelt. Es wurden 0,9 g reiner B-Oxys&ure und ein Lacton erhalten , welches 1,1 g troches yosyisoctylsaures Baryum lieferte. Danach waren 13,7 pC. der angewandten ag-Saure in die fl
X. Umlagerung der βγ-Isoctensäure,
✍ Scribed by Weil, Sylvain
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1894
- Weight
- 554 KB
- Volume
- 283
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Aether geschuttelt wurde, nahm dieser nichts auf, und iiach den1 Arisauern konnte die ganze Menge der angewandten Saure ilurch ligufiges Schiittelii niit Aether wiedergewonnen werden. -.-~~ Auch die aB-Dioxyisohel~tylsaure wurde mit Natronlauge gekoclit, um zu sehen, ob einc molekulare Umlagernng stattfindet.. 1,75 g der reirien Siiiire wurden 20 Stuiiden lang mit der zehnfachen der zur Neutralisation erforderlichen Menge Aetznatron in zehnprocentiger Liisung gekocht. Die alkalische Flussigkeit wurde hierauf angesiiuert , mit Aether so oft ausgeschiittelt , als derselbe noch ctwas aufnahm, der Ruckstand yon deii Aetherauszugen in JVasser geliht, mit cin paar Tropfen Salzsaure versetzt , aufgekocht, schnell wicder abgeliiihlt , mit Sodalosuiig neutralisirt und rnehrmals mit Aether geschiittelt. Der Aether hiuterliess nach dem Abdestilliren nichts. Nach dem Ansanern lionnte durch haufigcs Schiitteln mit Aether fast die game Menge der angewandten ap-Dioxysaure (1,72 g) zuriiclrerlialten werden. Xine Umlngcrung hatte also ebcnsowenig wie bei der py-Saure stattgefunden. Darstelluiag del-,@-Isoctensuul-e. Die zu deii Tcrsucheii 1 ern eiidete Tsoctensaure ivurcle durch Dcbtillation ion Isobutylparaconsaure erhalten uncl letzterc Saure auf die fruher beschriebene Weise durch Condensation iron Isovaleraldehyd mit bernsteinsaurem Natrium bei Gegenwart yon Essigsaureanhydrid bereitet. Sie wurde in Portionen i o n je 10-15 g l) Diese Annalen 295, 97.
📜 SIMILAR VOLUMES
117 Jouriial der russ. chem Ges. pablicirtc Mittheilung von K O n d a k o w unberuclisichtigt lasst, ist es uns nicht moglich , unsere Beobachtungen mit den seinigen zu vergleichen. Selir auffallig ist es, dass keine der von MeliBoff8) aus dcr Angelicaund Tiglinsaure, wenn auch auf ganz anderem Weg
## Abstract Die β,γ‐Hexensäure ist zur __Kolbe__'schen Kohlenwasserstoffsynthese nicht befähigt, die, γ,δ‐Hexensäure aber eignet sich dazu. Diese Ergebnisse, zusammengehalten mit den Erfahrungen früherer Autoren (vgl. Einleitung) führen zu dem Schluss, dass die __Kolbe__'sche Kohlenwasserstoffsynth