Woher rührt das eigenthümliche Getöse des Wassers, bevor es zum Kochen kömmt? Untersucht
✍ Scribed by W. Nicholson
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1806
- Tongue
- English
- Weight
- 194 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
W o h e t r i l h t t d a s e i g e n t h i i 1 7 z l i c h e Getbfe
d e s W a f f e r s , b e v o r e s Zuni k ' o c h c n k o m m t ? V n r e r J u c h t v a n
tV, N I c €1 o L s o n. *) Feuer gefetzt wird, fo ilberziehn fich die WPnda allrniihlia mit Luftblalen ; diere lofen Kch ab , fteigen auf, untl endlich wird die ganae Metallflichs, o d e t wcnigltens der Eoden wiecler klar u n d rein. Gleich darauf 'niirt m a n ein ralfelndes helles Getijfe, wie von &letall, we1che.s an S t i r k e zunirnmt , big es zuletzt gerade fo klihgt, 3 ! ~ ob m a n kleine Schrotkcrner in clas Gefifs lciiuttete; die Floffigkcit bleibt cJ%clbei i n vijlliger Rulie untl DurchGchtigkeit. Erft zuIetzt, wenn das Cetijre am ftirkften irt, tritt d.er ZuCtand des Kochens plijtzlich ein; zugleich hijrt das eigenthdmlicha Geraulch, (wofilr die Englander cin eignes Wor: : Jmn2ering, haben,) niit ei-nernMahle auf, untl m a n hort nun , fci lange das Iiochen anhiilt: nichts weiter, als d e n fchwachcn u n d fanften Schall, den dos Wellen des Waffers hervot bringt, *) ZuL'mninen pezogen aus defien fournut, Vol. Xt; p. 216 f. d* H.