<p>This book investigates how it is possible for us to know what is metaphysically possible. The author discusses the key empiricist and rationalist propositions advanced by Chalmers, Williamson, and others since Kripke’s <em>Naming and Necessity</em>. He demonstrates that only an anti-realist under
Wissen, was möglich ist
✍ Scribed by Sebastian J. Müller
- Publisher
- De Gruyter
- Year
- 2014
- Tongue
- German
- Leaves
- 240
- Series
- Epistemische Studien / Epistemic Studies; 28
- Category
- Library
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✦ Synopsis
This book investigates how it is possible for us to know what is metaphysically possible. The author discusses the key empiricist and rationalist propositions advanced by Chalmers, Williamson, and others since Kripke’s Naming and Necessity. He demonstrates that only an anti-realist understanding of modality opens up epistemic access to this question while at the same time depriving it of philosophical relevance.
✦ Table of Contents
1 Einleitung
1.1 Arten von Modalität
1.2 Modalität schlechthin
1.3 Wissen über Modalität schlechthin
1.4 Was ich tun werde
1.4.1 Der kritische Teil
1.4.2 Modalität und Materialismus
1.4.3 Die Verteidigung des Epistemischen Zweidimensionalismus
1.4.4 Die Konsequenzen des Epistemischen Zweidimensionalismus
1.5 Worum es nicht gehen wird
1.5.1 Was ist Wissen?
1.5.2 Genereller Skeptizismus
2 Das empiristische und das essenzialistische Bild von Modalität
2.1 Das empiristische Bild von Modalität
2.2 Die einfache Erkenntnistheorie im empiristischen Bild
2.3 Das essenzialistische Bild von Modalität
2.4 Das neue Verständnis von Philosophie
2.5 Die schwierige Erkenntnistheorie im neuen Bild
2.5.1 Einfaches Wissen über metaphysische Modalität
2.5.2 Anspruchsvolles Wissen über metaphysische Modalität
2.6 Die Integration Challenge
2.6.1 Zur Integration von Erkenntnistheorie und Metaphysik
2.6.2 Modalität und Modale Eigenschaften
2.7 Materialismus als metaphysisch modale These
2.8 Semantik und Metaphysik bei Kripke
2.8.1 Die Starrheit von Eigennamen und Natürliche Art- Ausdrücken
2.8.2 Notwendige Wahrheiten a posteriori
2.9 Das Hintergrundbild & Zentrale Thesen der Arbeit
3 Modaler Rationalismus
3.1 Vorstellbarkeitsansätze
3.1.1 Was Vorstellbarkeit nicht ist
3.1.2 Was Vorstellbarkeit sein soll
3.1.3 Epistemische Ansätze
3.1.4 Probleme für epistemische Ansätze I: Das Verfahren
3.1.5 Probleme für epistemische Ansätze II: Verlässlichkeit
3.1.6 Nicht-epistemische Ansätze
3.1.7 Das Problem der Erreichbarkeit
3.1.8 Kripkes Argument gegen den Materialismus
3.1.9 Einwände gegen Kripkes Argument gegen den Materialismus
3.1.10 Das Scheitern der Vorstellbarkeitsansätze
3.2 Essenz-basierte Ansätze
3.2.1 Essenz-Realismus
3.2.2 Die Erkenntnistheorie metaphysischer Modalität
3.2.3 Vaidya: Essenz-Verstehen durch imaginative Variation
3.2.4 Lowe über Essenz-Wissen
4 Modaler Empirismus
4.1 Modales Wissen durch Abduktion?
4.1.1 Was ist Abduktion?
4.1.2 Generelles zur Abduktion
4.1.3 Das Abduktive Argument von Hill & McLaughlin
4.1.4 Das Abduktive Argument von Block & Stalnaker
4.1.5 (Was) wird hier erklärt?
4.1.6 Abduktion und metaphysische Modalität
4.2 Metaphysische Modalität und Kontrafaktische Konditionale
4.2.1 Williamsons Lehnstuhl-Empirismus
4.2.2 Funktioniert Williamsons KFK-Erkenntnistheorie?
4.2.3 Hills Reduktion von metaphysischer Modalität auf kontrafaktische Konditionale
4.3 Vorstellen und Wahrnehmen
5 Begrifflicher Rationalismus
5.1 Semantik und Metaphysik bei Frege, Kripke und im Zweidimensionalismus
5.1.1 Die deskriptivistische Tradition
5.1.2 Kripke gegen den Deskriptivismus
5.1.3 Kripkes Schlussfolgerungen
5.1.4 Die zweidimensionale Semantik
5.2 Begriffliches und metaphysisch modales Wissen
5.2.1 Begriffliches Wissen über die Starrheit von Eigennamen
5.2.2 Begriffliches Wissen über de re modale Eigenschaften
5.3 Die Prinzipien der Möglichkeit
5.3.1 Peacockes Modalmetaphysik
5.3.2 Die Prinzipien der Möglichkeit
5.3.3 Der metaphysische Status der Prinzipien der Möglichkeit
5.3.4 Das Problem des Wissens über die Prinzipien der Möglichkeit
5.3.5 Fazit
5.4 Intuitionen und Begriffsbesitz
5.4.1 Intuitionen bei Bealer
5.4.2 Intuitionen und modales Wissen
5.4.3 Intuitionen statt Vorstellbarkeit
5.4.4 Die Verlässlichkeit von Intuitionen
5.4.5 Probleme für Bealers Theorie
5.4.6 Bealers Argument gegen den Materialismus
6 Zwischenfazit: Modales Wissen und Modaler Realismus
6.1 Modaler Skeptizismus?
6.2 Modaler Antirealismus!
7 Epistemischer Zweidimensionalismus
7.1 Chalmers’ Bild von Modalität
7.1.1 Modaler Apriorismus und Modaler Monismus
7.1.2 Ist Chalmers ein modaler Antirealist?
7.2 Notwendigkeit a posteriori in Chalmers’ Bild
7.3 Die Epistemologie metaphysischer Modalität
7.3.1 Die Grundlage: Vorstellbarkeit
7.3.2 Vorstellbarkeit und primäre Möglichkeit
7.3.3 A priori Wissen über metaphysische Möglichkeit
7.4 Chalmers’ modales Argument gegen den Materialismus
7.4.1 Das klassische modale Argument
7.4.2 Das zweidimensionale Argument
7.4.3 Prämisse 1: Die Vorstellbarkeit von P & Q
7.4.4 Prämisse 2 und Prämisse 3: Vorstellbarkeit, primäre Möglichkeit und metaphysische Möglichkeit
7.4.5 Identische primäre und sekundäre Intensionen
7.4.6 Verschiedene primäre und sekundäre Intensionen
7.4.7 Prämisse 4: Die metaphysische Möglichkeit von „P & Q“ und die Falschheit des Materialismus
7.5 Zwei große Vorteile des zweidimensionalistischen Bildes
7.5.1 Grundlegendes Wissen über metaphysische Modalität
7.5.2 Die Quelle metaphysischer Modalität
7.6 Einwände
7.6.1 Die Vorstellbarkeitsthese
7.6.2 Von Vorstellbarkeit zu epistemischer Möglichkeit: Modaler Monismus und Modaler Rationalismus
7.6.3 De re Modalität und realistische Intuitionen
7.7 Epistemischer Zweidimensionalismus und modale Argumente
7.8 Was bleibt von Chalmers’ antimaterialistischem Argument?
7.9 Konsequenzen für die Philosophie
8 Fazit
Literaturverzeichnis
Index
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