<p>Wilhelm von Humboldtâs legal philosophy is much less familiar than his philosophy of language or even his role as an educational reformer. For this purpose the author examines Humboldtâs âIdeas on an attempt to determine the limits of the effectiveness of the stateâ. This early work, which is cen
Wilhelm von Humboldts Rechtsphilosophie
â Scribed by Jens Petersen
- Publisher
- De Gruyter
- Year
- 2016
- Tongue
- German
- Leaves
- 352
- Edition
- 3rd revised edition
- Category
- Library
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⊠Synopsis
Wilhelm von Humboldtâs legal philosophy is far less well known than his philosophy of language or his work as an educational reformer. To remedy this imbalance, the author examines Humboldtâs attempt to "define the limits of state action."
- The new edition emphasizes the connection between Humboldtâs conception of the state and his ideal of Bildung, which has enjoyed renewed interest
⊠Table of Contents
Inhalt
Einleitung
Erster Teil: Humboldts Ideen vor dem Hintergrund anderer Konzeptionen
1. Kapitel: Staatszweck und BĂŒrgerrecht
I. Der Zusammenhang zwischen Staatszweck und Staatsbegrenzung
1. Hypothetische Separierung
2. Humboldt und Hegel
II. Der unterschiedliche Ausgangspunkt im VerhÀltnis zu anderen Staatstheoretikern
1. Vergleich mit Montesquieu
2. Humboldts StaatsbegrĂŒndung
a) Der âGrundvertragâ
b) EinwÀnde
III. Freiheit und Bildung
1. Positive und negative Freiheit
2. Die Rolle der Freiheit fĂŒr die Bildung
IV. Naturbegriff, Naturrecht und Naturzustand
1. Der Naturbegriff Humboldts in frĂŒheren Schriften
2. Naturzustand und Naturrecht
V. Gedankengut Schillers
1. Schillers Einfluss auf Humboldt
2. Implizite Einwirkungen
VI. Utilitaristische AnklÀnge
1. Gesichtspunkt der NĂŒtzlichkeit
2. Nutzen und IndividualitÀt
VII. Sicherheit als Gradmesser der Freiheit
VIII.Renaissance des Menschenbildes im Spiegel der Gesetze
IX. Die EinschrÀnkungen der Freiheit als Kehrseite
X. Kants Einfluss auf Humboldt
1. Humboldts Kant-Studien
2. Wahrnehmung der kantischen Moralphilosophie
XI. Der Schein des Eklektizismus
2. Kapitel: Humboldts anthropologischer Ansatz
I. Der wahre Zweck des Menschen
1. Wiederkehr und Grenzen des kantischen Einflusses
a) Humboldt ĂŒber Kant und Fichte
aa) Humboldts Hervorhebung der Kraft
bb) Humboldts zwiespÀltiges VerhÀltnis zu Kant
b) Kants Ablehnung empirischer Anthropologie
c) Humboldts empiristischer Zugriff
d) Mannigfaltigkeit der Situationen und Handelnden
2. Fichtes staatsphilosophische Schriften vor der Wissenschaftslehre
II. Humboldts Idealstaat
III. Idealisierter Naturzustand
IV. Der Begriff des Rechts
1. Kants Rechtsbegriff
2. Naturrecht bei Humboldt
3. Folgerungen fĂŒr Humboldts Rechtsbegriff
a) Abgrenzung zum Staatsrecht Kants
b) Relikte Wolffschen Naturrechtsdenkens
4. IndividualitÀtsentfaltung als oberstes Prinzip des Naturrechts
3. Kapitel: Einmischung des Staates und Wohl der Gesellschaft
I. Sicherheit versus Wohlstandsmehrung
1. Gesellschaftsvertragliche Konzeption
2. Vergleichender Blick auf Kant und Hegel
a) Humboldts systemfremde Kritik an Kant
b) Scheinbare AnnÀherung in Bezug auf Hegel
3. Unterbleibende EigentumsbegrĂŒndung
II. LegalitÀt und MoralitÀt
1. Parallelen zur kantischen Unterscheidung
2. Rolle der Moral
3. Vergleich mit Machiavelli
4. Unterschiede zum kantischen Rechtsdenken
III. Freiheit und IndividualitÀt
1. Entwicklung der IndividualitÀt
2. IndividualitÀt und Freiheit bei Fichte
3. Kontrastierender Blick auf Hegel
IV. Wirtschaftsliberale Tendenzen
1. Staat und Privatperson 742. Idee des Eigentums als Ăbergang zum Wirtschaftsliberalismus
4. Kapitel: Sicherheit und Freiheit
I. Der Begriff der Sicherheit
1. Methode und Darstellung
2. Rechtsmacht des Staats und Bestimmtheit
3. Sicherheit als Bewusstsein der gesetzmĂ€Ăigen Freiheit
4. BĂŒrger und Staat als TrĂ€ger des Rechts auf Sicherheit
II. Sicherheit als conditio sine qua non
1. Sicherheit im Spiegel der Theorien vom Gesellschaftsvertrag
a) AnklÀnge an Hobbes
b) Eigentumssicherung bei Locke
2. Die paradoxe OriginalitÀt Humboldts
III. Sicherheit nach auĂen
1. Humboldts Idee vom Krieg
a) Voraussetzungen
b) Maschinenmetapher und BĂŒrokratiebegriff
2. Kants Gedanken zum ewigen Frieden
3. Vergleichende WĂŒrdigung
IV. Innere Sicherheit am Beispiel der Erziehung
1. Gesetze als Konkretisierung âwirklicher Volkssitteâ und Volksgeistlehre
2. Bildung zum StaatsbĂŒrger
a) Mensch und BĂŒrger
b) Bedenken
V. Sicherheit fĂŒr UnmĂŒndige
1. Selbstbestimmung und Paternalismus
a) GewÀhrleistung der Sicherheit als notwendige Bedingung
b) Schutzpflichten des Staats bei Fichte
2. Rechte und Schutz MinderjÀhriger
3. Naturrechtliche Konnotationen
5. Kapitel: Religion und Sittlichkeit
I. Religion
1. Einmischung und Begrenzung des Staats
2. MoralitÀt und Religion
3. OriginalitĂ€t trotz Eklektizismen 1054. GesetzmĂ€Ăigkeit als Rechtfertigung?
4. AufklÀrung bei Humboldt und Kant
5. Humboldts Ideen und die Enzyklika âDeus caritas estâ
a) Die Abkehr vom âtotalen Versorgungsstaatâ
b) Anwendung auf die Ideen Humboldts
c) Paradigma der AufklÀrung und Selbstkritik der modernen Vernunft
II. Gesetzliche Einwirkung auf die Sittlichkeit
1. Sinnlichkeit bei Humboldt und Kant
2. Das moralische Gesetz
a) Moralphilosophische Provenienz der Ideen
b) Parallelen zwischen Kant und Humboldt
6. Kapitel: Die Gesetze im Einzelnen
I. Das Polizeirecht als Ausgangspunkt der Gesetzesbetrachtung
1. Gefahrenabwehr als zentrale Aufgabe des Staates
a) Moralisches GefĂŒhl bei der VerbrechensbekĂ€mpfung
b) Ausweitung der Freiheit und Achtung des Rechts
c) LegalitÀt, MoralitÀt und Mannigfaltigkeit
2. Solipsistische Tendenzen
a) Pragmatischer Solipsismus?
b) Der âReichtum des andrenâ als Korrelat
3. SchmÀlerung des Rechts
a) Eingriff in den fremden Rechtskreis
b) Gleichklang von Recht und Moral
4. Kompromiss zwischen FreiheitsbeschrÀnkung und SicherheitsbeeintrÀchtigung
5. Das Naturrecht als Abgrenzungslinie
II. Humboldts Gedanken zum Zivilrecht
1. BegrĂŒndung und Grenzen der Privatautonomie
a) Einwilligung als AusprÀgung des Autonomiegedankens
b) Geltung der WillenserklÀrung
2. Die allgemeinen Begriffe des Rechts
3. Kategorischer Imperativ
4. GefÀhrdung der Rechte Anderer
5. Persönliche Ausnahmen vom Grundsatz pacta sunt servanda
6. Der Staat als gemeinsamer Wille der Gesellschaft
a) Anlehnung an Rousseau 133b) Bildung und StaatsbegrĂŒndung
7. Die ersten GrundsÀtze des Rechts
a) SollenssÀtze im Privatrecht
b) Die âkonsequenteste Theorie des Naturrechtsâ
c) Zusammenfassende WĂŒrdigung
aa) VerhÀltnis zur kantischen Philosophie
bb) Egozentrik des Ansatzes
8. Personenbezogenheit des Rechts
a) Freiheit im Erbrecht
b) Transzendentaler Bezug des Freiheitsbegriffs
9. Isolation und Freiheit
a) Unbestimmtheit der sozialen Komponente
b) Verlust an âausschlieĂendem Isoliertseinâ
10. Humboldt ĂŒber Leibnizâ Monadologie
III. Das Strafrecht Humboldts
1. LetztbegrĂŒndung aus den ersten RechtsgrundsĂ€tzen
a) Der âwohl geordnete Staatâ
b) GrundsÀtze des Rechts
c) Menschen- und BĂŒrgerrechte des TĂ€ters
d) Die vergleichsweise drastischen Konsequenzen bei Fichte
2. Einwilligung
3. PrĂ€vention und âmoralisches Gegengewichtâ
a) ErklÀrung der milden Strafe
b) Fichtes VerstÀndnis des Gegengewichts
4. Abwendung vom Wohlfahrtstaat
5. GefĂŒhl des Rechts und GefĂŒhl der MoralitĂ€t
a) Ăberakzentuierung der Staatssicherheit
b) Folter als Angriff gegen die WĂŒrde des Staates
IV. Leitlinien fĂŒr eine Theorie der Gesetzgebung
1. Zweck-Mittel-Relation
2. Hauptgesichtspunkte der Gesetzgebung
3. Methodologische Betrachtung
7. Kapitel: Praktische Durchsetzung
I. Wahrheitssuche im Zivilprozess
1. Ăbertragung der Durchsetzungsbefugnis auf den Staat
2. Staatliche Einmischung im Prozess
II. Existenzsicherung des Staates
1. Abgaben und Steuern 1622. Gesichtspunkt des Rechts
III. Tauglichkeit fĂŒr die Praxis
1. ZurĂŒck zum Naturrecht
2. Das Prinzip der Notwendigkeit
a) Scheinbare NĂ€he zu Hegel
b) Notwendigkeit als Garant der Freiheit
3. KontinuitÀt des Denkens trotz DiskontinuitÀt der Staatsidee
a) Der Staat als ĂŒberindividuelle Mittlerinstanz
b) KontinuitÀt des Bildungsbegriffs
IV. Kritische Anmerkungen
1. Die Kritik Rudolf von Jherings
2. Reflexive Wahrnehmung des Anderen
3. Der NachtwÀchterstaat als Zukunftsmodell?
Zweiter Teil: Angloamerikanische Rezeption und Konzeptionen
8. Kapitel: Schottische EinflĂŒsse auf Humboldt?
I. David Humes mutmaĂlicher Einfluss auf Humboldt
1. Laisser faire
2. Hypothetischer Einfluss
II. Adam Smith als Vorreiter
1. Adam Smith als Moralphilosoph
a) Das moralische GefĂŒhl bei Smith und Humboldt
b) Die moralphilosophische Methode Adam Smiths
c) Regeln der Gerechtigkeit
d) Moralphilosophischer Vergleich im Spiegel der AufklÀrung
2. Nationalökonomie
a) System der natĂŒrlichen Freiheit
b) MitberĂŒcksichtigung der Daseinsvorsorge
c) Staatliche Intervention
3. Nachhaltigkeit des Einflusses
4. Vergleichende WĂŒrdigung
5. Divergenzen im FreiheitsverstÀndnis
9. Kapitel: John Stuart Mill ĂŒber die Freiheit
I. Humboldts Einfluss auf Mill in dessen Selbstzeugnissen
1. Die erklÀrte ZentralitÀt der Ideen Humboldts
2. Die inhaltliche Bedeutung
a) Weitere Ă€uĂerliche Hinweise auf den Einfluss Humboldts
b) Arbeitshypothese
II. Mills FreiheitsverstÀndnis
1. Gemeinsamkeiten im Ansatz und Verfeinerungen im Einzelnen
a) Diktatur der öffentlichen Meinung
b) Gleichklang von Recht und Sitte
2. Selbstschutz als Legitimation von Eingriffen
3. NĂŒtzlichkeit als letzte Berufungsinstanz
a) Utilitaristische Tendenzen bei Humboldt?
b) NĂŒtzlichkeit als KomplementĂ€rĂŒberlegung
4. Selbst- und fremdbezogene Handlungen
a) Selbstbezogene Handlungen bei Humboldt
b) Der unterschiedliche systematische Ausgangspunkt
III. Gedanken- und Meinungsfreiheit
1. Meinungsfreiheit als RichtigkeitsgewÀhr
a) Inhaltliche Indifferenz
b) Parallelen zur Diskurstheorie
2. Humboldts VerstÀndnis der Gedanken- und Pressefreiheit
a) Denkfreiheit in den Ideen
b) Zensur beim spÀteren Humboldt
c) Pressefreiheit beim spÀten Humboldt
3. Zwischenbefund
IV. IndividualitÀt bei Mill
1. Explizite und implizite Entsprechungen
a) Gleichartigkeit in Begriffen
b) âNachtwĂ€chterfunktionenâ?
2. Rechtsphilosophische Ăbereinstimmungen
V. Individuum und Gesellschaft
1. Der zugrunde liegende Rechtsbegriff
2. UngesetzmĂ€Ăige Einmischung von auĂen
a) Handlung und Erfolg
b) Perspektivenwechsel
3. Recht und Moral
a) Graduelle Differenz
b) Pflichten gegen sich selbst
c) âMoralische Polizeiâ
d) Theorie âsozialer Rechteâ kraft sittlicher Fundierung
4. Vergleichende RĂŒckschau auf Humboldt
VI. Theorie und Praxis
1. Keine generelle EingriffsermÀchtigung
2. Strafrechtsdogmatische BerĂŒhrungen mit rechtsphilosophischen Problemen
3. Prinzipiendenken bei Humboldt und Mill
4. Gesetzliche und moralische Freiheit
5. Schutzpflichten des Staates
6. Erziehung und Bildung
a) Education bei Mill
b) Ăffentliche Erziehung bei Humboldt
7. Mills versteckte Binnenverweisungen auf Humboldts Ideen
VII. Von Humboldt zu Mill
1. Die IndividualitÀtskonzeption als innere Mitte
2. Sinn der Lehre Humboldts
3. Mills gröĂere praktische Wirksamkeit gegenĂŒber Humboldt
10. Kapitel: John Rawlsâ Gerechtigkeitstheorie
I. John Deweys radikaler Liberalismus
1. Individualismus und Anti-Kollektivismus
2. Bildung und Erziehung
II. Von Mill zu Rawls
III. Humboldts Rolle in der Theorie der Gerechtigkeit
1. Humboldts unmittelbarer Einfluss auf Rawls
2. Rawls idealisierende Rezeption Humboldts
3. Die tiefer liegenden Schichten dieser Rezeption
a) Rawls Rekurs auf Humboldt
aa) Humboldts eigentĂŒmliche OriginalitĂ€t
bb) Humboldts Rolle im GefĂŒge der deutschen Klassik
b) Rawls Parallelisierung zwischen Humboldt und Kant
aa) Rawlsâ Orchestermetapher
bb) Humboldt und Kant aus Rawlsâ Sicht
4. Die vorgebliche GegenĂŒberstellung Humboldts und Mills
IV. Charles Taylors AnknĂŒpfung an Rawls Humboldt-Rezeption
1. Kommunitaristische Vereinnahmung
2. Humboldt â ein Atomist?
a) Traditionszusammenhang
b) Zwischen Atomismus und Kommunitarismus
11. Kapitel: Robert Nozicks Minimalstaat
I. Rechtfertigung des Minimalstaats
1. Moralphilosophie als Hintergrund der politischen Philosophie
a) Kritik
b) Vergleich mit Humboldt
2. Naturzustand bei Locke und Nozick
3. Nozicks Abgrenzung vom NachtwÀchterstaat des klassischen Liberalismus
a) Kommerzialisierung der Sicherheit
b) NachtwÀchterstaat und Ultraminimalstaat
4. Vergleich der PrÀmissen Nozicks und Humboldts
a) Divergenz im anthropologischen Ausgangspunkt
b) Humboldts vergleichsweise NĂ€he zu Rawls
aa) Humboldts Ăquivalenzgedanke und Rawls Schleier des Nichtwissens
bb) Nozick und der kategorische Imperativ
cc) RĂŒckfĂŒhrung auf den anthropologischen Ausgangspunkt
5. Widerspruchsfreiheit der Ultraminimalstaatskonzeption?
a) Bedenken
b) EinwĂ€nde unter BerĂŒcksichtigung des fehlenden Gesellschaftsvertrags
6. Individualistisch-anarchistische EinwÀnde gegen den Staat
a) Nozicks Pseudo-Cartesianismus
b) Offene Fragen
7. Nozick und die Naturrechtstradition
8. Vorherrschende Schutzgemeinschaft und Gewaltmonopol
a) Staatsentstehung von âunsichtbarer Handâ
b) Die unsichtbare Hand bei Adam Smith
c) Kritik
aa) FaktizitÀt der unsichtbaren Hand
bb) Vergleich mit Rawlsâ Schleier des Nichtwissens
cc) Die vorherrschende Schutzvereinigung als Beschreibung von SekundÀrerscheinungen
9. Strukturunterschiede zwischen Humboldt und Nozick
II. Vom Ultraminimalstaat zum Minimalstaat
1. Nozicks Anspruchstheorie
2. EinwÀnde
a) Der Staat als âVersicherungsanstalt fĂŒr Freiheit und Sicherheitâ?
b) Kritik
III. Utopie
1. Gleichklang von Utopie und Minimalstaat
2. Utopie bei Humboldt
3. Poppers âMinistaatâ als utopisches Ideal
a) âLiberales Rasiermesserâ
b) Kritik
4. Liberale Utopie
a) Freiheit und Verantwortung
b) Rortys VerstÀndnis von SolidaritÀt
c) Utopie des Banalen?
12. Kapitel: Grenzen der Freiheit: James Buchanan
I. Ausgangspunkte
1. Methodologischer Individualismus
a) Umkehrung im FreiheitsverstÀndnis
b) Parallelen zu Humboldt
2. Anarchie als Ordnungsprinzip?
II. Grundlagen der Freiheit
1. Struktur individueller Rechte
2. Paradoxe Effekte und anthropologischer Relativismus
a) Ăbertragung der PrĂ€missen Humboldts ins Ăkonomische
b) Rolle der Empirie
c) Rekurs auf die anthropologische Konstante
III. Rechtsschutzstaat und Leistungsstaat
1. âProtective stateâ
a) Die Schutzfunktion im Lichte der Ideen Humboldts
b) Humboldt und Adam Smith
2. âProductive stateâ
a) Buchanans Grundvertrag
b) KomplementaritÀtsverhÀltnis
IV. Dynamik des Gesellschaftsvertrags
1. Human- und Sachkapital
2. Humankapital bei Humboldt?
3. Humboldts Idee als Paradigma der âVision der Philosophen des achtzehnten Jahrhundertsâ
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Personenregister
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<p>Wilhelm von Humboldtâs legal philosophy is far less well known than his philosophy of language or his work as an educational reformer. To remedy this imbalance, the author examines Humboldtâs attempt to "define the limits of state action." </p> <ul> <li>The new edition emphasizes the connection b
<span>Wilhelm von Humboldt (1767â1835) war Denker und Politiker. Eine tiefe Liebe zum Griechischen und das Wissen um die schöpferischen KrĂ€fte der Geschlechtlichkeit liegen seinem Denken und Handeln zugrunde. Den Zweck des Menschen bestimmt er als »proportionirlichste Bildung seiner KrĂ€fte zu einem
Humboldts grundlegende politische Ideen, die er als preuĂischer Staatsmann entwickelt, aber selbst nicht systematisch dargestellt hat, sind bisher wenig bekannt. Denn es gibt bisher von seiner Staatsidee keine zusammenfassende Darstellung.BerĂŒhmt, aber inhaltlich wenig beachtet, ist seine Jugendschr