Weißmetallanalysen
✍ Scribed by Dr. Paul Drawe
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1918
- Tongue
- English
- Weight
- 162 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
an Calcium und geringerc an Magnesium; der groBere Teil davon ht. wie erwahnt, Carbonatverbindung. Daher filllt die Gesamtharte nur um wenig niedriger aus -12,2 zu 13,3 -, die Carbonatharte dagegen hiiher -6,4 zii 5,2. Die Magnesiacarbonat-und Magnesia bleibende Harttzahlen zeigen nur unwesentliche Untcwchiede; diese Zahlen uberhaupt erecheinen witderum so gering, daB sie-fiir etwaige Entwertung d w Trinkwassers nicht in Frage kommen. Bestande das Hamburger Leitungswasser lediglich aus filtriertem Elberohwasser bei Hamburg, so m u h n , wie die bisherigcn Untersuchungen bestatigten, alle Zahlen beider Wasser untereinander ungefiihr gleich sein. Ein Vcrgleich des Hamburger Leitungswassers (Tabelle VI, a) mit dem des Magdeburger Leitungswassers (Tabelle VI, c) ergibt im Gegcnsatz zu dem Befunde vom Jahre 1916, daB daa Magdeburger Leitungswasser diesmal um ein geringee mehr an Gesamtriickstand d. h. an Salzen aufweist. Die Veranderung der einzelnen Bestandteile in sich sind aus gleichem Grunde, wie ausgefuhrt, verxhoben: Chlor und Schwefelsauregehalt sind im Haniburger Leitungswasser geringer -173.3 und 69.5 zu 190.0 und 82.7 -, Calcium-und Magnesiumgehalt a1 o Hartegrad der gleiche -12,2 zu 12,O -; die Carbonathiirte boher -6.4 zu 4,7.
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