Weiteres über den Dicarboxyglutaconsäureester
✍ Scribed by Ruhemann, S. ;Sedzwick, A. P.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1895
- Weight
- 191 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Chitin nach Schmelzung mit Aetzkali (1&O--190°) M y c o s i n liefert, gleich wie die Geriistsubstanz der Pilze. Nun hat H o p p e -S e y l e r ' ) in den Berichten vom 14. Januar 1895 unter dem Namen C h i t o s a n dasjeiiige Product beschrieben, welches man nach Schmelzung von Chitin mit Aetzkali (180-190°) erhlilt, und welches ich also schon friiher mit dern Namen M y c o s i n bezeichnet hatte. H o p p e -S e y l e r beschaftigte sich bereits mit den Uriterschieden zwischen Cellulose und Chitin in der Sitzung vom 3. Februar 1893 des naturwissenschaftlichrnedicinischen Vereins in Strassburg. Der Bericht iiber diese Sitzung in der Deutschen medirinischen Wochenschrift (1. Juni 1893) enthalt jedoch nur folgende Anzeige: BEr ( H o p p e -S e y l e r ) spricht schliesslich uber Unterschiede der Cellulose und des Chitins im Verhalten gegen Reagentien.c Meine vorhergehenden Untersuchungen uber die Membranen der Pilzzellen richteten sich nur auf zwei Arten: Agaricus campestris und
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Bisher hat man diese Relationen lediglich als Curiosa angesehen, welche durch ein besonderes Zusammentreffen von Unistanden verursacht sind. Es l a s t sich jedoch, wie mir scheint, zur Zeit kein stirhhaltiger Grund gegen die hnnahme geltend niachen, dass es sich hierbei um besonders einfache Falle