Wasserreinigungskontrolle in der Praxis
β Scribed by Dr. E. Ristenpart
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1910
- Tongue
- English
- Weight
- 550 KB
- Volume
- 23
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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β¦ Synopsis
j o g = 'I, .iOg = ' j , j o g = 'I, . -)O g = '1, J7g = =Ile 25 g = 'I, Gehalt c: 2%2 8 % durch Herabsetzung der angewandten Menge Kupferchloriir erfolgen kann.
DaB dies moglich ist, wurde schon durch T o b i a s nachgewiesen. wie vorhin erwiihnt ist. B e a t e D a r s t e 1 1 u n g s m e t h o d e n. (Ausgearbeitet .mit W i 1 h e 1 m E. G a 1 1 e 11.) p-C h 1 o r t o 1 u o 1. Die Kupfercliloriirliisung d e aus 50 g Salz, 500 g 23yoiger Salzsaure und 200 g Wesser bereitet, welches man nach erfolgter Lhung zugibt, die Diazoniurnliisung wurde aw 63,5 g p-Toluidin, 380 g Weaser, 170 g 23"higer Salzsiiure und 150 g Eis dargestellt. Man la& bei Zimmertemperatur letztere Liisung zu ersterer innerhalb 10 Minuten zuflieoen; bei der Reaktion findet eine Selbstenviirmung von ca. 8" statt, die man zweckmiiBig durch AuBenkiihlung vermeidet. Durch mehrstiindiges Stehen laBt man die Urnaetzung sich vollenden, erhitzt dann unter Riick-flu8 auf dem Wasserbade und destilliert schlieBlich mit Dampf, dem ein nochmaliges Ubertreiben nach dem Alkalisieren folgt. Die wasserige Schicht wird zweimal mit Ather ausgeschiittelt. Die Reinausbeute betragt 95% der Theorie. C h 1 o r b e n z o 1. Gleichea in bezug auf Ansatz und Reaktionsbedingungen gilt fur Chlorbenzol, wobei nur 46,5 g Anilin einzusetzen sind. Reinausbeute mindestens 90% der Theorie. o -C h 1 o r t o 1 u o 1. Fur o-Chlortoluol liegen die Verhaltnisse etwas anders; einige der zur Ermittlung der giinstigsten Versuchsbedingungen aufgestellten Amiitze sind folgende: ~~
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