Compt. rend. XXV. p. 30.
Wasserfreie Schwefelsäure
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1836
- Weight
- 45 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
169 scMossen erbaltete Hohten gebeb aoch belm W3ehenmlinden blnen Donet mebt nus. Der Verf. schlHgt fiir diesen neaen Stoff den Nomen KohlenbrandsPure vor, indem er eie fiir eine eigentbiimiiche Slate halt, die, wie e r behauptet, weder Essigsiiure, noch Ameisen -, nocb Blausaure ist. Die vorgelegten Priifungen entscheiden jedoch nicht beetlmrrit, ob nfcht brefizliche Essigsiiure hierbei im Spiele war, welche wegen ibrer geringeo Yenge, so wie darch die Verlarvung mit einem branzlichen Oeie and Bere rehr leicht verliannt werden ham. Wasserfrei e S c h we felsaure. Nacb Mooandeee soll man dieselbe anch drrstellen kih-Den, wenn man Antimorioxyd mit einem Ucbersehurse von Scbwefelsaure mnfaig erhitzt, wodureh dae Waroer und die freie Siiure verjagt werde, und den Riickstand nachher is eiaer irdenen Retorte rothgliiht, wodurch die Schwefebam im w w e r f r e i e n Zuctande ent weicheo soll.
(Herinee No. 7.
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