Die bei der Untersuchung der f r e i e n S a u r e n d e s B i e n e n w a c h s e s bislier noch niemals angewendete Methode der fraktionierten Hochvacuum-Destillation der Methylester oder der Sauren (verbunden mit zahlreichen Krystallisationen und mit Lithiumacetat-Fallung) ergab folgendes: 1. Al
Walöl und Linoleumfabrikation
✍ Scribed by Fritz, Felix
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1938
- Weight
- 462 KB
- Volume
- 45
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Von Dip1.-lng. F e 1 i x F r i t z , Eltville a. Rh. Das Linoleum ist eine sehr wichtige Schopfung der Technik, die schwer fortzudenken ware, weil sie dazu dient, die Wohnstatten hygienischer zu gestalten. LinoleumfuSbodenbelag schafft Sauberkeit und halt damit Krankheiten fern. Gesunde Wohnungen bedingen gesunde und kriiftige Menschen. Von Wichtigkeit ist es ferner, daS beim Linoleum ZweckmlSigkeit und Nutzlichkeit rnit Schonheit gepaart sein konnen, wodurch die Wohnraume vor allem freundlicher werden. Dieser kurze Hinweis durfte genugen, die groSe Bedeutung der Linoleumindustrie ins rechte Licht zu stellen. Selbst d a m , wenn sie keine weiteren Vorteile bieten konnte, hlitte sie ihre volle Daseinsberechtigung erbracht. Sie vermag aber rnit weiteren Vorzugen aufzuwarten. Allein die dem Linoleumkonzern angeschlossenen Fabriken setzten in den Jahren 1926- 1929 60-89 Millinnen RM. um; hierzu kommen dann noch die auSerhalb des Konzernes stehenden Fabriken. Die gesamten deutschen Linoleumfabriken exportierten urn 1910-1912 fur 11-13 Millionen RM. und um 1923-1930 fur 13-17 Millionen RM. Es ist deshalb wenig verstlindlich, da6 im Hinblick auf die Beschaffungsschwierigkeiten von Leinol geschrieben werden konnte, dieser gewisse Luxus muS eine Zeitlang. einmal unterbleiben (E. M e i e r l ) ) . DaS von Luxus keine Rede sein kann und man viel eher von einem unbedingt notwendigen Bedarf sgrechen mu& ist aus dem Obengesagten zu entnehmen. Wenn auSerdem die LinoIeumware sehr reizvoll oder, wie vielleicht manche meinen, luxurios ausgestattet wird, kann das nur ein Vorteil sein, da sich dann dem Auge wenigstens ein wohltuender und zufriedenstellender Anblick an Stelle eines eintonigen oder gar unliebsamen Bildes darbietet. Einen der wichtigsten Bestandteile des Linoleums stellt das Leinol dar, welchem die bedeutsame Auf-Babe zufallt, Korkmehl, Holzmehl und Farben miteinander zu eincr plastischen Masse zu verleimen. Etwa 1/3 des Linoleums besteht aus oxydiertem Leinol, das aus dem Auslande beschafft werden mu6. Die Linoleumindustrie hat sehr unter seiner
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FeReund Seifen 73 fineur und Hlrtungsmann erhebliche Vorteile, ein Anreiz sein, in obiger Richtune weiterzuarbeiten z. B. durch Herabdruckung der Raffinations-und immer bessere Walolqualitaten zu erzeugen. abgange durch Entschleimung, Entsluerung, Blei-Die Schaffung neucr Qualitatsstufen kann nur ch