nd c = 84.42(3)°. Alle untersuchten Kristalle sind in typischer Weise nach (1 0 0, 1 / 2 ±1 0, 0 0 ±1) verzwillingt. Die Kristallstruktur entha È lt gewellte Schichten aus kantenverknu È pften Ce 6 C 2 -Oktaedern. Der gemittelte C±C-Abstand der C 2 -Gruppen betra È gt 133(5) pm. Die Verbindung zeigt
Wachstum und Verzwillingung von Tridymit
✍ Scribed by Prof. Dr. O. W. Flörke
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1966
- Tongue
- English
- Weight
- 374 KB
- Volume
- 1
- Category
- Article
- ISSN
- 0232-1300
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✦ Synopsis
Tridymit verzwillingt nach (3034) und (1076). Die ungewohnlichen Indize; der Zwillingsebenen lassen sich darauf zuruckfuhren, da13 Tridymitkristalle aus Cristobalitkeimen orientiert herauswachsen, und daD sich die Zwillinge schon bei diesem paramorphen Ubergang von Cristobalit in Tridymit bilden. Auf diese Weise l a D t sich das (3034)-Gesetz erklaren. Das (10i6)-Gesetz findet seine Erklarung im Wachstum von Tridymitkristallen aus nach (1 11) verzwillingten Cristobalitkeimen. Im Rontgeneinkristalldiagramm zeigt sich die Verzmillingung auch bei makroskopisch ideal gewachsenen Kristallen. Durch polysynthetische Zwillingsbildung wird zwar nicht der Anteil, wohl aber die Verteilung der Si,O,-Gruppen mit ungunstiger Sanerstoffanordnung in der Tridymitstruktur geiindert.
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