𝔖 Bobbio Scriptorium
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Vorwort. Ueber das Studium der Pharmacie in Beziehung auf die Medicin und auf die Bildung des Pharmaceuten


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1835
Weight
349 KB
Volume
13
Category
Article
ISSN
0365-5490

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✦ Synopsis


D i e

Wicbtigkeii untl Nntlrwendigkelt g e d k g e n e r nnd nmLjffsender phamoceutischer flegntnissc! [Gr den Arzt ist wohl gar nicbt in Frage ZIP st,cllen, denn die Phrrmacie leltrt ihn 16 drsjcnige kenntn, womit er iir dcr Begel Kisaiikc heilt. nnc also der endlichc Rwcck seines Slrehcns ist; und drnnnch. inan rellta es baum glauben , w i d diavz wissenschaltlishe f h s t sr11~st lieotigcrs T a p s noch ZUIU Thcil Yon den Acwten nil Latiheir ja OR rnit Nachliissigkcit betriebtn, und dicscr wiclitigc! Zweig Rer Miditin selbst auf msnchen Universitk'tan uleichsrrn als Nebensache rngeschen! Miin hiiit es fir hinreichahcl, rich mit eincr k l e h n Anzahl r o n M h l n * f i r dcn Redarf, wie man meint gcnug, nothdiirltig bekannt zit trraJlerr. Ws weitere Sludiuin drr Pharniacia in Extenso aber, wiihnt mnn, Ib'gc aufierhalb der Qphrre des Arzres. Uns dirnkt, dicsc leider zienilich allgenrein rerhrditefe Meinang sey duycharrs falsch. Denn nub, wenn man ein Iling kennt , i s t es miiglirh mit Sicherheit etwas danrit auszuricbten.

jernehr also die I{cnntn$s der brzneirnittel erweitert wirrl, urn so riiehv wiichst duck die Mirglichkeit, damit heilen za Ann& d . Pharm. K111. ads. I . Heft.


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