Von der Seifenplatte zum gepreßten Seifenstück
✍ Scribed by Zilske, Heinz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1936
- Weight
- 448 KB
- Volume
- 43
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
In der S e i f e n m i s c h m a s c h i n e , die den Zweck hat, die Seifenspane rnit Farbe und Parfum zu vermischen, wird moglichst nach dem Schuttprinzip gearbeitet. Die Mischmaschine darf die Teile nicht miteinander verlmeten und zu Klumpen verarbeiten, wobei auDerdem noch ein hijherer Kraftverbrauch auftrate, die trockenen Spance sollen vielmehr wahrend der Vermischung ubereinandergleiten und dadurch immer wieder rnit den einzelnen zugesetzten Materialien in Beriihrung kommen, soda6 sich dann nach etwa 5 oder 10 Min. an der Oberflache der Seifenspane gleichniaoig verteilte Farb-oder Lanolinteilchen usw. zeigen. Am zweckmaDigsten wird die Mixhmaschine so angeordnct, daD sie so hoch steht, d a D bei ausgekipptem Mischtrog das Material direkt den mchfolgenden Walzwerken zuflieDt. Zur Erhohung der Mischwirkung sind die Milxheinrichtunrgen gegenlaufig ausgebildet. Auch bei der Mischmaschine wird Wert darauf gelegt, daD die mit der Seife in Beriihrung kommenden Maschinenteile nicht rosten. Man verwendet entweder nichtrostendes Material oder durch besonderes Verfahren vergutetes Eisen.
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