VIII. Über einige Derivate des 2-Acetothienons
✍ Scribed by Steinkopf, Wilhelm ;Jaffé, Dora
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1917
- Weight
- 426 KB
- Volume
- 413
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
2-Quecksilberchloridthiop~~en und Brsentrichlorid. 333 Zu einer nnter RiickfluD ziim Sieden erhitzten Losung von 50 g Quecksilberchloridthiophen in 750 ccm Toluol wurden nach und nach 35 g Arsenchloriir gegeben und das Ganze 6-i Stunden weiter erhitzt. An den \Tandungen des Kolbens bilden sich Krystalle in Form strahliger Blattchen (Snblimat). Nach dem Erkalten wurde davon abfiltriert, im Wasservakuum (H,-Atmosphare) iiberschussiges drsentrichlorid und Toluol abgetrieben und der Ruckstand im Vakuum der Gaedepumpe fraktioniert, da ini Wasservakuum bei hohereni Erhitzen wohl durch katalytisch wirkende Verureinigungen mehrfach Zersetzungen eintraten. Dabei konnte nur eine ziemlich konstant siedende Fraktion bei 106--110°~,a mm erhalten werden. dusbeute 3,l g. Zu weiterer Reinigung reichte die Menge nicht aus. Sie erwies sich durch die Analyse in der Hauptsache als Dithienylchorarsin.
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Wie in einer friiheren Mitteilung berichtet wurdel), besitzt 2-Amino-cyclopentenothiazol (I) eine starke blutdrucksteigernde Wirkung, die insofern spezifisch ist, als sie der homologen Verbindung, dem 3-Amino-cyclohexenothiazol (11), nicht eigen iht. T?'m einen Einblick in die Strukturbedingtheit d