VII. Ueber Tetrachlor- und Dichlornaphtoylbenzoësäure
✍ Scribed by Graebe, C. ;Peter, Walter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1905
- Weight
- 266 KB
- Volume
- 340
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Es hat sich nun gezeigt, dass sich Naphtanthracen wie ein Anthracen und nicht wie ein Isomeres des Chrysens verhalt; es bildet sich fast quantitativ Naphtanthrachinon.
2 g Naphtanthracen wurden in 15 ccm Eisessig geldst, dann 2,5 g Natriumbichromat i n kleinen Stucken zugegeben und noch wahrend einer halben Stunde am aufsteigenden Kuhler gekocht. Auf Wasserzusatz schieden sich 2,03 g Naphtanthrachinon vom Schmelzp. 166O aus.
📜 SIMILAR VOLUMES
D e s s a i g n es, fiber Hippursatire, Bcruoesiiure Hausenblase. -Nnchdem dieselbe gewaschen und init Alkohol und Aether beliandelt worden war, gab sie, in kochender Salzsaure gelost, niit Chlorbarium einen Niederschlag von schwefelsaurem Baryt; wurde dieselbe jedoch in der Kklte mit Salesaure ausg