Versuche über die Unterscheidung differenter Schallstärken
✍ Scribed by Th. Renz; Aug. Wolf
- Book ID
- 101478490
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1856
- Tongue
- English
- Weight
- 368 KB
- Volume
- 174
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
dem Schlagraume befestigte, wurde im Tlierinometer eine Erwiirmung von 7 Linien beobachtet. Die Buschel-Entladung war in eine aus BIischcln und Funken zueammeiigesetzte Entladung iibergegangen.
V. Versuche iiher die
Unterscheidung dfferenter Schdlst&ken ; aon Th. R e n z und Aug. W o l f , Med. stud. -in Tiibingen. (Mitgetheilt atis dern Arcliiv fiir plrys. Heilhnndr.) W a h r e n d verschiedene Airgaben uber unser Vermbgen, einander naheliegende Tonhohen (also die Schwingungszahlen tbnender Kiirper) zu unterscheiden , vorliegen, fehlen noch Versuche uber die Feinheit unseres Unterscheidungsveriniigens fur einander nahe stehende Ton-(Schall-) sturken, rnit andern Worten, fiir die Iiitensit~tsrinterschiede der Stiifse, welche das Gehbrorgan treffen. Diirch Hrn. Prof. V i e r o r d t aufgefordert, unternahinen wir es in dieser Riclitung zu experimentiren. Die in jeder Beziehung beste Metliode ware, wenii es gelange, Tiine von verscbiedener aber uaheliegender Intensitat so hervorzubringen , dafs diese Intensitiiten objectiv genaii geniessen werden liiinnten. Allein die Schwierigkeiten, diescr Forderung zu geuiigen, sind fur alle und jede Gattung von Tonwerkzeugen so grofs , ja uniibersteiglich, dafs wir auf dieses Verfahren verzichten loufsten. -Es ist hieinit freilich die Aufgabe und die Bedeutuug der Versuclisresultate etwas verandert, denu es versteht sich, dafs das, was fur die Feinheit unseres Uuterscheidmgsverlnbgelis hinsiclitlich naheliegender Tongriifsen ' ) gilt, durcliaus nicht 1 ) In der Tonscale selbst werden wiederum Differenzen Iiiesiclrtlich der Feinlreit unseres CoterscheidungJvermBgens nalreliegender Tonstirken vor-38 *
📜 SIMILAR VOLUMES
Versuche iiber die Gallwaure; ran H. B r a c o n n o t \*). D i e , necb der von mir rngtgebenen oehr cinfachen Bert& tu~igsnrcthodr drrgesttllte , CrcllissEurr! hieit ich fir vollig frei von fremden Euhenzen , weil sic sehr weiss ist und die Gellerte niclrt TXt. Nach B c r re l i u % abcr sol1 man