Verhalten des Camphors zu Chlor, Brom und Jod
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1842
- Weight
- 140 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Cyanoil
nennt Rossignon*] ein von ihm entdecktes, bei dw Gghrang ausgeprefster Mandekuchen, sb wie rnancher blausiiurebaltiger I(ernkiichte sich crzewendes flilchtiges Oel. Zu seiner Darstellung braitet man zerquekhte nnd befewhtete Mandelkuchea a d Papior aus, bis die Mpsse in Giihrung kornmt Man destillirt nun vorsichtig und fangt das Uebergehende, welches anfaogs e k e s Essigdurc enthhlt, in oiner Kalilauge enlhaltenden Vorlage auf. Des C:yanoil schwimint auf lelzterer in Gestalt gehlicher Tropfen, die zuerst mit Chlor behadelt, dann nochmals iiber Kali rectificirt werdeo. Auch wenn man den blandelbrei mi; Kiise glhren bfst, erhali man dieses ProducL Es ist farblos, 6Iartig. den bittern Mandeln ihnlicli riechend, otwas herb und wharf schmeckend, unkslich in Wassor, von cinein spec. Gew. = 1,009, mit purpiurother Flamme brenneiid An-der Lufl verfliichligt es sich langsam, o h e sich zu verandern. Von Kali, Chlor, Brom und Jod wird es nicht zersetzt; mi& Salpetersaure mischt es sich in allen Verhaltnisse4 und lbst Camphor, Naphtalin und Wachs auf. Nach Rossignoo besteht dieses , einer genaueren Untersuchung noch enlgegensehendc Product in 100 Th.
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