den respectiven Gewichten -, fur rn Vergleichsterne. Die so erhaltenen Werthe sind: m
Vergleichung der mit einem kleinen tragbaren Durchgangsinstrument von Ertel und der mit dem dreifüssigen Meridiankreise beobachteten geraden Aufsteigungen des Mondes und der Mondsterne
✍ Scribed by Herr Staatsrath; Ritter V. Struve; Thomas Clausen
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1833
- Tongue
- English
- Weight
- 628 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0004-6337
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✦ Synopsis
Vergleichiing der niit eineru kleinen iragbareii Dn~cl~~~iigsiiis~i.ument YOU Er$et? uiid der mit dein drei-fXsigen Meridian k rcise beoLachteteii geradcii A ufsteigi ngcn des Moii des und d er Moadsterne. Von ficrrn Staatsrath und €titter Y . Strrtve. 111 den illonaten M2rz iind April 1832 heobachkte llcrr Feodorow, vor seiner Abreise nach Sibirien , die geraden Aufsteigungen des Mondes und der Mondsterne mit dem zur Mitnahnie hestirninten tragfjarcn Uurchgangsinstruolerite, wghrend Herr Observator Preufy dieselhen Bcslirnrnungen am grofsen Meridiankreise ausfiihrte. Das erste Inslrument ist das im PvIiinchner Verzeichnisse unter Nr. 8. beschriehene (Aatroaom. Nachr. Nr. 217.). Das \vie iiln Universalinstrument gehrochene , am Ohjectivende ltonische Fernrohr ist 13 Zoll lang, hat 13 Linien OeffnwiB und vergrofsert 30Mal. Die Achse ist 10 Z011 lang und r u h t auf zwei eehr festeu Unterlagen, die nit einmder verbunden, auf einem siiihlernen Zapfen sitzen. Dieser geht dlirch das Centrum der massiven Fufsscheibe durch, so dafs clas ganze Obertheil im Azirnute gedreht und an jeder Stelle der Scheibe durch zwei enlgegpngesetzte Klemmen, ohne Mikrometerschrauben festgestellt werden kann. Die Scheibe ist zu bequemerer Anwcndung getheilt, und giebt durch den Nonius die einzelne Minute an. Durch die Unterlage der Scheibe geben drei senkrechte Schrauben durch, zur genauen Horizontalslellung der Umdrehungsachse in jeder Lage. Diese Schrauhen ruhen auf mit koni&chen Vertiefiingen versehenen Platten. 80 hat das Instrument durch sein, im Verhiilinifs seiner Dinlensionen aehr berleutendes Gewicht bei geringer Hohe eine ausgezeichnet feste HaItuW. Die Mikrometerhewegung urn die horizontale Achse w a durch Schrauhe und Feder gegen einen unter iedem Lager befindlichen Slift ausgefuhrt. Die Umlegung geschieht , da keine SchraubenkSpfe auszunehmen sind, mit griibter Eeichtigkeit innerhalb ein Paar Minuten. Die Stelllibelle hat alle Berichtigungen. Jede Eintbeilung derselhen yon einer Pariser Linie ist = 3",343. Auf dem einen Ende der Achse sitzt ein Hohenkreis von 4 Zoll Durchmesser. Der Index fiir denselben ist ein einzelner Strich. Die heiden Lagen des Instruments, I und 11, werden durch die SO bezeichneten Indextriiger angegeben. Das Fadennetz, welche6 sich Herr Feodorow eingezagen hat, besteht PUS 5 enkrechten Faden IQI Ed. von gut 20'' in Zeit Entfernung, und 2 eine Bogenminute VOII eiriander abstehenden horizontalen, zwischen welchen die durchgehenden Slerne i n der Mitte gehalten werden. Die Spinnfgden dechfen ohngefahr 53 Raumsekunden.
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woraus sich folgende auf das mittl. Aequin. des 7ten Kovhr. 1835 hezogene Elemente fur das nEchste Perihelium ergeben wiirden, falls der Iioluet keinen 'merlilichen Widersland erfaliren sollte: