Verbindungen von Wismuthchlorid mit organischen Basen
✍ Scribed by Vanino, L. ;Hauser, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1901
- Weight
- 247 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Zu diesem Zweck wurdeii 20 g der so erhaltenen Verbindung in 100 g Alkohol gelost, rnit wenig Ammoniak vermischt und in die kochende Losung 100 g Zinkstaub innerhalb 36 Stunden eingetragen. Nach Verlauf dieser Zeit wurde kochend heiss filtrirt und der fiberschiissige Zinkstaub wit siedendem Alkohol einige Male extrahirt. Aus den Filtraten schieden sich alsbald weisse, gekriimmte Blattchen ab, die abfiltrirt, mit wenig Alkohol nachgewaschen und dann nub Eisessig und Alkohol umkrystallisirt wurden. So erhielt ich Blatter vom Schrnp. 155--156", die eine starke violette Fluorescenz zeigten und auch fluorescirende Losungen lieferten. Die Analyse ergab auf die Formel eines Tetramethoxyetilbens stimmende Werthe : C ~S H ~O ~. Ber. C 73.00, H G.67. Gef. )) 71.75, 6.85.
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