Verbindungen des Stickoxyds mit Säuren
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1843
- Weight
- 87 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
B. drilckt die
Zwamulenselzung dieses Elirpers durch eine rler waswrfrcicn Salpetersiiure iihnliehe Formt.1 ' t i : I aus, und nennt cs tleslialb Chlorsulpekmiiurc ( aeitie chlwszotiqoe ), ohst:bon ('s sicli iiiclit wie eine Sitire v t ~I i i I 1 1 ~ insofern es die Btisen niciit sahtigt. i Aeq. Cldorsaipetcrsiture entspl-bche 6 1-01. naiirpf. die Gas abad. Mk Verhuitoi &s Phospkoro qeqeu Sczipeiersliwe. 203 sorbirk das Gas ebenfiills ; krysallisirtes Essigsaurehydrsl bildet damit eine blauc Verbindung-Leitet man, nach R., in eine mil salzsaurena Gas angefiiilte Flasche Stickoxyigas, so eswehen, neben einer itlar(ige!i. gefbgriinen Riissigkeit, hblose Kystnllnadeln, die sich hi Ber6hrung niit Wasser anter Brausai zersetzcn. Die ijlarlige Flussigkeit farbte Eisenvilriollosunq sogieich schwarz. Bride Kijrper zersetzen sith , nach nehrtlgiper Aofbewahrunp , unler Bildung yon C,hlorgas. Diese Bzobach!nngcn verdienen eine nahera Unkrsuchrmg.
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