Verbindungen des Esdragonöls
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1842
- Weight
- 287 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Essigsiiure und Bcnzoiidure ; nach M a r c h a n d *) entsteht hierbei auch eine bedeutende Quaiititat von reinem Benzoylwas-SerstoK Aus dcm Gtherischeii Ocl von Tonaceturn d g u n cthielt Persoz bei cler Oxydatiori durch Chromslure eine nicht uiibedeotendc lenge von Camphor, der mit dem Camphor tter Laurineen identisch ist. Er Iiitt es indessen unentschieden, ob dieser Camphor schon in dcm Oele uls solcher enthalten oder ein Product der Oxydation dessehen ist Analytische Data uber die Constitubon dieser bei nahcrer Untersurhung sich wahrsrheinlich iii schon bekannte auflijsenden Siuron, so wie iiber ihrc Enlstehungsweise aus den atherischen Oeleti, hat Persoz nicht mitgetheik
Verbindungen des Esdragonols.
Laurent-) hat einc Arbeit fiber das itherixhc 04 dcs Esdragon (Artemisia Dracu!iculus) publicirt, in der er nachstehende Verbindungen besctircibl (a2 0, ist in dcn Forineln durch X ersetzt):
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