Vegetabilisches Wachs von Myrica cerifera
✍ Scribed by A. O.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1855
- Tongue
- English
- Weight
- 65 KB
- Volume
- 131
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
T'egetubilisches TVaclis von ilJyrica ce&fera. 57 Rinde mit schwarzen und weissen Puncten farbt sich an der' Aussenflache dunkel elb. vitriol giebt mit derselben eine bouteillengrtine Farbung und einen leichten Niederschlag. Dieser Niederschlag ist bei der gesprenkelten Varietiit olivengriin. Gelbes Blutlaugensalx : leichte Trubung, nach Zusatz von Sdzsaure gelbgriine Farbe. Tags darauf ein leichter grauer Niederschlag. Lackmustinctur wir f durch die Tinctur roth. Eisen-Kaustisches Kali : bouteillengriine Farbung. Flussigkeit oft griingelb. Salpetersaure (wie oben fiirbt das Infusum heller blutroth als das der achtcn dinde. Stickoxydgas farbt das Infusum orangeroth. Chlor und Chlonvasser ohne Wirkung. (Journ. de Chim. m4d. T. 10. --Chem.-pharm. C'entrbl. 1854. No. 30.) B.
Vegetabilisehes Wachs von Myrica cerifera.
Durch Zerreiben der Reeren v p illyrica cerifera und andern Species desselben Genus mit heissem Wasser gewinnt man in Louisiana, Neu-Braunschweig und andern Theilen von Nord-Amerika, auf den Bahama -Inseln und in der Cap-Colonie ein Wachs von gelblich-griiner Farbe und starkem balsamischeni Geruch. Sein spec. Gewicht ist grijsser als das des Bienenwachses, so dass es in Wasser untersinkt. Man kann es nicht so leicht bleichen wie jenes, und seine Consistenz ist nicht so weich, sondern sie hat etwas von der Briichigkeit dea Harzes. (Pharm. Journ. and Transact. Nard& 1854.