## 7495 Die Zinkeulfatmethode nach B u e b gibt bei einigei Ubung unter mch gleiche Reaultate, die jedoch hinter den tibrigen etwaa zuriickbleiben.
Untersuchungen über Verbindungen mit Curarewirkung. Einige Derivate des Yobyrins und Tetrabyrins
✍ Scribed by P. Karrer; P. Waser
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1949
- Tongue
- German
- Weight
- 858 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Y o b y r i n -D e r i v a t e . Aus C-Dihydrotoxiferin I haben H . Wieland, B . Witkop und K . Biihrl) durch Erhitzen mit Schwefel oder mit Zinkstaub Isochinolin und 8-Athylindol erhalten, ahnlich wie sie auch beim Abbau des Yohimbins entstehen2). Daher ist die Moglichkeit erwogen wordenl), dass C-Dihydrotoxiferin I bezuglich winer Konstitution mit Yohimbin verwandt ist und dasselbe Kohlenstoff-Stickstoff-Geriist wie letzteres besitzt. Insbesondere wurde an die Formel I fur C-Dihydrotoxiferin gedacht l), die aber andererseitsnach der Ansicht derselben Autoren die hohe spez. Drehung des C-Dihydrotoaferins I (-605O) kaum erklaren konnte. Die diesem quartaren Salz I zugrunde liegende tertiare Base I1 ist inzwischen von Clemo und Swan synthetisch dargestellt worden3) (7,8-Benzo-1, 2-(2', 3'-indolo)-3,4,6,9-tetrahydro-pyridocolin).
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salzes einer Aminovanadinsaure, X€I4(NH2V4Ol0), ocler eine ahnliche Formel zu. Die Verhaltnisse liegen hier wohl ahnlich wie bei den gleichfdls noch nicht aufgeklarten Reaktionsprodukten zwischen Molybdant r i o x y d und Aninioniak. Die t 11 e r mi s c he Ze r s e t z u n g von Am in o n i u mm e