Untersuchungen über die Vertheilung des freien Magnetismus in Magnetstäben
✍ Scribed by Professor T. A. Kupffer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1828
- Tongue
- English
- Weight
- 691 KB
- Volume
- 88
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
ter dem Sande zmserer aufgeschwcmmten Kiederung die Glieder der Terti%--Fonnation genau in denselben Lagerungs -VerliiiItnissen vorkommen , in wclchen sie zuerst in dem Becken der Seine die Aufmerksamkeit der Naturforscher anf sich zogen, und spBter in so grofser MIgemeinheit mieder aufgelunden wurdcn.
VI. Untersuchungen iiber die
Vertheihng ctes freien Magnetbmus in Magnetstuben; von 2'. A. Kup ffer, Professor in Kasan. (Ann. de chim. et de phys. XXXV. p. 50.) D i e meisten dieseruntersuchungen wurden nach der C oulomb'schen Methode nngestcllt, d. h. man lids einc Meine Magnetnadel horizontal und stets in gleichem Abstande vor mehreren Punkten cines senkrechten Magnetstabes schwingen. Die einzige Abiinderung, welche inir nothig schien, bestand darin, dafs icli die Nadel in einem grofseren Abstande vom Stabe schwingen lids al's C o u l o m b ; denn ich bemerkte, wie dieser, dafs die Kraft der lileinen Magnetnadel sich leicht Bnderte, wenn man sie dem Stabe zu sehr geniihert hatte, und dafs eine zu lebhafte Anziehung selbst die Lage der 'Pradel versnderte, und den Faden, woran sie hing, aus seiner Verticale ablenkte, mas nothwendig grofse Fehler in die Resultate bringen niufste. Freilich w i d t bei dieser Anordnung eine zu grofse Zahl von Punkten des Magnetstabes auf die Magnetnadel, urn annehlnen zu k h n e n , dafs die Wirkung proportional sey den Mengen Ton freiem Magnetismus, welche sich in den, in der Verliingermg der Badel liegenden Punkten des Magnetstabes befinden; so dafs die folgenden Berechnungen nur dazu dieiien kiinnen, ein friiher von der l'heorie aufgefundenes Vertheilungsgesetz zu bestiitigen. Die kleine Magnetnadel war von Stahl, flach, sehr scbmal und 12 Millimeter lang; sie bing liorizontal in I. 1 11. } 111. } IV. 523,612' 30/',4 -0,0093 -6 dS3,
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Zahlen, die als durchaus identisch betrachtet werden kiinnen. B i o t imd A r a g o batten die Dichtigkeit des Quecksilbers = 13,588597 gefundell I ) . Dieselbe weicht selir wenig voii dcr uiiserigen ab. Der kleiue Unterschied m u h wabrscheinlich den Unsicherheiten der Berichtigungen zugesdiriehen