Untersuchungen über die Regulierung des Wasserhaushaltes im Ziegenpansen
✍ Scribed by W. Engelhardt
- Publisher
- Springer
- Year
- 1963
- Tongue
- English
- Weight
- 607 KB
- Volume
- 278
- Category
- Article
- ISSN
- 0031-6768
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✦ Synopsis
Nachdem bekannt ist, daß die durch die Pansenwand hindurchtretende Flüssigkeitsmenge stark schwanken kann (ENGELH~DT), bleibt zu prüfen, welche Faktoren die Wasserpassage verändern können. In den folgenden Untersuchungen werden Einflüsse beschrieben, die den Nettoflüssigkeitszufluß in den Ziegenpansen hemmen können.
Methodisches
Die Versuche wurden an denselben fünf Versuchsziegen durchgeführt, an denen auch die in der I. Mitteilung veröffentlichten Normalwerte ermittelt wurden (E~GEI~~-~DT). Versuchsanordnung, Methoden und die Berechnungsverfahren wurden dort beschrieben.
Darüber hinaus wurden in der Pansenilüssigkeit Ammoniak nach der Mikrodiffusionsmethode von CoNwA¥ (1942) und bei einigen Versuchen die flüchtigen Fettsäuren durch Destillation mit strömendem Wasserdampf (KöRBE~ 1959) oder gaschromatographisch (DEcKE~ 1962) bestimmt. Die 0smolaiit~t wurde durch Bestimmung der Gefrierpunktserniedrigung mit einem Beckmann-Thermometer, die Natrium-und die KMiumkonzentration mit dem Flammenphotometer Eppendorf gemessen. Die Blutzuckerbestimmung erfolgte nach F~Am~ u. KI~~E~GE~ (1950). Der arterielle Blutdruck wurde durch einen Dauerkatheter in der A. lienalis mit einem Statham-Druckmeßgerät (Heilige) gemessen und fortlaufend registriert (Multiscriptor-Hellige).
Ergebnisse
1. Einfluß einer intraruminalen Ammoniak-oder Harnsto]]in]ektion au] den Netto]lüssigkeit~zu]luß in den Pansen
Nach einer Vorperiode von 3--4 Std wurde vormittags den nüchternen Ziegen 2,5; 4 oder 5 g Harnstoff oder 1,5--2,0 g Ammoniak als Lösung intraruminal injiziert. Die Ammoniakkonzentration im I)ansen stieg danach von 14,1 ~ 4,7 mg-°/0 zunächst auf 50,6 :~: 21,3 mg-°/0 an und nahm dann meistens wieder schnell ab (I-Ialbwertszeit : 1,5--3 Std).
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