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Untersuchungen über die reduktiven Eigenschaften der Wolle
✍ Scribed by Robert Haller
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1930
- Tongue
- German
- Weight
- 508 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Es ist eine alte Streitfrage, ob Wolle an sich reduzierende Eigenschaften besitze oder nicht. Ganz besondere Unterstutzung fand die Auffassung vom Vorhandensein solcher rec luzierender Gruppen oder Substanzen in der Wolle durch die Unmoglicahkeit, auf dieser Faser auf normalem Wege zu einem brauchbaren Ariilinschwarz zu gelangen'). Es wurde auch die Vermutung ausgesprochrn, dass der Scliwefelgehalt der Wolle der Trager des angeblichen Reduktionsvermogrens dieser animalischen Faser sei2). Ja, nach den Untusuchungen von Schellens3) sollte das Reduktionsvermogen so kraftig sein, dass beim Einlegen von Wolle in verdunnte Kaliurnnitratlosungen dieselben zu Kaliumnitrit reduziert werden.
Ich wurde nun veranlasst, mich mit die.;ern interessanten Problem zu beschaftigen, dadurch, dass mir eine interessante kleine Schrift in die Hande gelangte, deren Titel zwar vom Gehiclitspunkt des Koloristen allerhand intcressante Dinge verhiess, die aber mit der Praxis der eigentlichen Farberei in keiner Weise etwas zu tun hatte. Der Inhalt befasste sich vorzugsweise mit der differenzierten Fiirbung tierischer Gewebe und Zellkomponenten, enthielt aber doch so interessante IIinweise, dass ich dadurch veranlasst wurde, dieselben aixf die I~ntersuchung der animalischen Gespinstfasern auszudehnen4) .
Vor allem wies die Schrift auf verschiedene Kiirper hin, mit denen es angeblich gelingen sollte, auch ein verhaltnismassig scliwaches Reduktionsvermogen organisierter Substanzen nachzuweisen. Da schliesslich Haare sowohl wie Wolle gewissermassen al-hi tologischc Elemente de ' H a u t aufzufassen sind5), so war es wohl der Muhe wert, diese Angaben der genannten Verfasser n a c h z u p r ~e n .
Vor allem haben die Verfasser die auffallende Beobachtung gemacht, dass insbesondere das Methylgriin
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